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  <title>Reisen-Wandern-Tauchen</title>
  <link>http://reisen-wandern-tauchen.at</link>
  <description>Newsfeed von Reisen-Wandern-Tauchen</description>
  <lastBuildDate>Sat, 28 Apr 2012 13:36:31 GMT</lastBuildDate>
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   <title>Tag 21 und Tag 22 aus dem Reisebericht KROATIEN 2011 online</title>
   <link>http://www.reisen-wandern-tauchen.at/travel.php?id=260</link>
   <description>&lt;img src=&quot;http://reisen-wandern-tauchen.at/gallery.php?action=preview&amp;cat=t&amp;id=3988&quot; alt=&quot;Kolosseum&quot; title=&quot;Kolosseum&amp;nbsp;in&amp;nbsp;Pula&quot; style=&quot;float: left; margin: 5px;&quot; /&gt;&lt;h4&gt;Tag 21 - 8.6.2011 - Pula - Postojna - Ptuj&lt;/h4&gt;
&lt;div&gt;
Noch vor der Abfahrt ladet Chris einen Sch&amp;auml;ferhund aus Belgien am Campingplatz zu einem spontanen Fotoshooting.&lt;br&gt;
Nach einer netten Plauderei mit seinen Besitzern und mit etlichen Fotos im Kasten m&amp;uuml;ssen wir uns aber dann doch aufbrechen. Schließlich haben wir heute noch einen weiten Weg Weg vor uns.&lt;br&gt;
Und so verlassen wir um kurz nach neun Uhr den Campingplatz und fahren zum Hafen von Pula. Dort suchen wir uns einen Parkplatz, da wir ja auch die Sehensw&amp;uuml;rdigkeiten dieser Stadt besichtigen wollen.&lt;br&gt;
&lt;br&gt;
Vom Parkplatz aus gelangen wir fast direkt in die Alstadt Pulas.&lt;br&gt; 
Wir spazieren die breite Straße entlang. Zun&amp;auml;chst Richtung Norden und dann nach Osten.&lt;br&gt;
&lt;br&gt;
Das beeindruckendste Bauwerk in Pula stellt bestimmt das gut erhaltene alte Kolosseum aus r&amp;ouml;mischer Zeit dar.  Wir spazieren an der Außenmauer entlang um die alte Arena herum.&lt;br&gt;
&lt;br&gt;
Vom Kolosseum aus gehen wir dann weiter zu der alten Festung, in der sich heute das historische Museum Istriens befindet. Wir spazieren am n&amp;ouml;rdlichen Ende der Festung entlang.&lt;br&gt;
Von der Festung geht es dann hinunter zu einem alten Mosaik aus r&amp;ouml;mischer Zeit, das bei Bauarbeiten zu einem neuen Wohnhaus entdeckt wurde.&lt;br&gt;
&lt;br&gt;
Zur&amp;uuml;ck beim Auto machen wir uns auf der Autobahn auf den Weg nach Norden bis an die slowenische Grenze, wo die Autobahn endet und wir nach einer unproblematischen Grenzkontrolle die n&amp;auml;chsten 40 Kilometer auf einer Landstraße weiter fahren m&amp;uuml;ssen, bis wir schließlich unser n&amp;auml;chstes Ziel erreichen. Die große Tropfsteinh&amp;ouml;hle in Postojna.&lt;br&gt;
&lt;br&gt;
Auf einem der großen Parkpl&amp;auml;tze suchen wir uns zuerst einmal einen schattigen Platz unter großen dichten Laubb&amp;auml;umen.&lt;br&gt;
W&amp;auml;hrend Tamara und Stefan sich die H&amp;ouml;hle anschauen bleiben Clemens und Chris beim Auto und verbringen einen entspannten Nachmittag.&lt;br&gt;
&lt;br&gt;
Nach der R&amp;uuml;ckkehr der H&amp;ouml;hlenforscher geht es wieder ab auf die Autobahn in Richtung Norden. Über Ljubljana geht es dann ostw&amp;auml;rts weiter in Richtung Maribor.&lt;br&gt;
Da es schon sp&amp;auml;t geworden ist, entscheiden wir uns dazu, die heutige Nacht noch in Slowenien zu verbringen. Nach einem kurzen Blick in den Campingf&amp;uuml;hrer fahren wir kurz vor Maribor von der Autobahn ab und fahren weiter nach Ptuj. Dort gibt es eine kleine Therme und einen Campingplatz unmittelbar daneben. Die Idee den letzten Tag unserer Reise mit einem Thermenbesuch zum Ausklang zu beginnen gef&amp;auml;llt uns sehr!&lt;br&gt;
&lt;br&gt;
Kurz vor halb acht treffen wir auf dem Campingplatz ein und lassen den Tag bei einem gem&amp;uuml;tlichen Abendessen ausklingen.&lt;br&gt;
&lt;/div&gt;
&lt;hr width=&quot;25%&quot;&gt;
&lt;h4&gt;Tag 22 - 9.6.2011 - Therme Ptuj - Heimreise&lt;/h4&gt;
&lt;div&gt;
Nach dem Fr&amp;uuml;hst&amp;uuml;ck im Hotelrestaurant machen wir uns auf den Weg in die Therme.&lt;br&gt;
Diese ist zwar nicht &amp;uuml;berm&amp;auml;ßig groß, aber sie hat ein Kinderbecken, sowie ein Innen- und ein Außenbecken. Und mehr braucht man ja eigentlich auch nicht...&lt;br&gt;
Wir genießen den entspannenden Aufenthalt bevor wir endg&amp;uuml;ltig die Heimreise antreten.&lt;br&gt;
&lt;br&gt;
Nach dem Besuch in der Therme packen wir unsere Sachen zusammen und machen uns auf den Weg.&lt;br&gt;
Über Maribor geht es ohne erw&amp;auml;hnenswerte Zwischenf&amp;auml;lle auf der Autobahn Richtung Graz und dann weiter in Richtung Wien.&lt;br&gt;
Am fr&amp;uuml;hen Nachmittag kommen wir schließlich wieder zu Hause an. Nachdem das Gep&amp;auml;ck ausgeladen und der Wohnwagen nach Schwechat zur&amp;uuml;ck gebracht geht unsere große Kroatien-Rundreise mit vielen traumhaften Eindr&amp;uuml;cken und jeder Menge Fotos auf den Speicherkarten nun endg&amp;uuml;ltig zu Ende und wir freuen uns schon auf unseren n&amp;auml;chsten Besuch  am Balkan. Denn im Mai 2012 geht es nach Montenegro.&lt;br&gt;
&lt;/div&gt;</description>
   <pubDate>Sat, 28 Apr 2012 13:26:20 GMT</pubDate>
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  </item>
  <item>
   <title>Tag 20 aus dem Reisebericht KROATIEN 2011 online</title>
   <link>http://www.reisen-wandern-tauchen.at/travel.php?id=259</link>
   <description>&lt;div&gt;
&lt;img src=&quot;http://reisen-wandern-tauchen.at/gallery.php?action=preview&amp;cat=t&amp;id=3980&quot; title=&quot;Esel&quot; alt=&quot;Esel&quot; style=&quot;float: left; margin: 5px;&quot; /&gt;
Nach dem Fr&amp;uuml;hst&amp;uuml;ck machen wir uns auf den Weg nach  Fažana, von wo aus wir heute auf die unter Naturschutz stehende Insel Veli Brijuni fahren wollen.&lt;br&gt;
Auf dem gro&amp;szlig;en Parkplatz am Hafen angekommen suchen wir zun&amp;auml;chst das Karten-B&amp;uuml;ro der Nationalparkverwaltung auf um unsere Eintrittskarten zu holen.&lt;br&gt;
Das funktioniert auch reibungslos und schon wenig sp&amp;auml;ter stehen wir am Pier und warten darauf, dass man uns auf die Personenf&amp;auml;hre l&amp;auml;sst.&lt;br&gt;
Neben uns hat sich auch noch eine Schlulklasse eingefunden und so wird es auf alle F&amp;auml;lle nicht langweilig.&lt;br&gt;
&lt;br&gt;
Kaum sind wir auf dem Schiff legen wir auch schon ab und machen uns auf die kurze Fahrt nach Veli Brijuni. Im Hafen auf Brijuni begr&amp;uuml;&amp;szlig;t uns dann auch schon unsere - deutsch sprechende - Reisef&amp;uuml;hrerin auf der ehemaligen Urlaubsinsel Titos, die man zu dieser Jahreszeit noch nicht auf eigene Faust erkunden darf.&lt;br&gt;
&lt;br&gt;
Zun&amp;auml;chst fahren wir mit einem kleinen Zug (auf Gummir&amp;auml;dern) &amp;uuml;ber die schmalen Asphaltstra&amp;szlig;en und die Reisef&amp;uuml;hrerin erz&amp;auml;hlt uns allerhand Geschichten rund um die Insel und ihre Vergangenheit.&lt;br&gt;
&lt;br&gt;
Am nordwestlichen Ende der Insel erreichen wir dann den Tierpark. Viele der Tiere hat Tito von seinen G&amp;auml;sten geschenkt bekommen. Heute bietet der Tierpark einer gro&amp;szlig;en Zahl an einheimischen aber auch exotischen Tieren eine artgerechte Heimat.&lt;br&gt;
Am Ende des Tierparks macht der Zug dann eine kurze Pause und wir erhalten so die Gelegenheit ein paar nette Fotos zu schie&amp;szlig;en.&lt;br&gt;
&lt;br&gt;
Nach ungef&amp;auml;hr 15 Minuten setzen wir unsere Fahrt fort und kommen unter Anderem auch an der privaten Villa von Tito vorbei. Am Ende der Fahrt erreichen wir schlie&amp;szlig;lich wieder den Hafen, wo wir dann noch die kleine Kapelle und das Museum der Insel besuchen. Vom Museum geht es dann durch einen kleinen Steinbruch zur&amp;uuml;ck zum Hafen.&lt;br&gt;
Kurze Zeit sp&amp;auml;ter kommt dann auch schon wieder die F&amp;auml;hre an und bringt uns wieder zur&amp;uuml;ck ans Festland.&lt;br&gt;
&lt;br&gt;
Mit dem Auto fahren wir dann weiter  in den Nordosten Istriens nach Hum, das mit seinen 23 Einwohnern als die kleinste Stadt der Welt beworben wird. Einst war Hum ein bl&amp;uuml;hendes kulturelles Zentrum. Aus dieser Zeit stammt auch noch ihr Stadtrecht.&lt;br&gt;
Heute sind die meisten H&amp;auml;user verlassen und die mittelalterlichen Gassen leer. Neben den wenigen Einwohnern tummeln sich nur ein paar Touristen.&lt;br&gt;
Dadurch konnte sich die Stadt aber auch ihren mittelalterlichen Charakter und Grundriss erhalten. &amp;Uuml;ber alte mit gro&amp;szlig;en Steinen gepflasterte Gassen spazieren wir durch den alten Ort. In einem kleinen Gesch&amp;auml;ft im Stadtkern kaufen wir dann noch ein kleines Mitbringsel ehe wir weiter fahren.&lt;br&gt;
&lt;br&gt;
Unser n&amp;auml;chstes Ziel ist Labin, wo wir uns auch noch die Altstadt anschauen wollen.&lt;br&gt;
Die Urspr&amp;uuml;nge der Stadt sind bis in die Zeit des r&amp;ouml;mischen Reiches belegt. Allerdings ist aufgrund von antiken und pr&amp;auml;historischen Funden anzunehmen, dass die ersten Besiedelungen in dieser Region schon sehr viel fr&amp;uuml;her statt gefunden haben.&lt;br&gt;
Ihr heutiges Aussehen erhielt die Altstadt im Wesentlichen in der Zeit, in der sie unter venezianischer Herrschaft stand. In dieser Zeit kam die Stadt auch zu gro&amp;szlig;em Wohlstand.&lt;br&gt;
&lt;br&gt;
Von Labin aus fahren wir dann &amp;uuml;ber die Landstra&amp;szlig;en zur&amp;uuml;ck zu unserem Campingplatz in Pula, wo wir erst gegen halb acht ankommen.&lt;br&gt;
Und so neigt sich auch dieser Tag seinem Ende entgegen, als wir m&amp;uuml;de und mit vielen tollen Eindr&amp;uuml;cken in unsere Betten fallen.&lt;br&gt;
&lt;/div&gt;</description>
   <pubDate>Sun, 22 Apr 2012 18:04:47 GMT</pubDate>
   <guid isPermaLink="false">http://www.reisen-wandern-tauchen.at/travel.php?id=259</guid>
  </item>
  <item>
   <title>Tag 19 aus dem Reisebericht KROATIEN 2011 online</title>
   <link>http://www.reisen-wandern-tauchen.at/travel.php?id=258</link>
   <description>&lt;div&gt;
&lt;img src=&quot;http://reisen-wandern-tauchen.at/gallery.php?action=preview&amp;cat=t&amp;id=3973&quot; alt=&quot;Motovun&quot; title=&quot;Motovun&quot; style=&quot;float: left; margin: 5px;&quot; /&gt;
Am sp&amp;auml;ten Vormittag machen sich Stefan und Chris wieder zu einem Tauchgang auf. Die Tauchbasis liegt direkt am Campingplatz, so dass wir nur unsere Tauchausr&amp;uuml;stung nehmen und ein paar Schritte gehen m&amp;uuml;ssen um dorthin zu kommen.&lt;br&gt;
Begleitet werden wir dabei von einem netten Taucher aus Deutschland, der diesen Tauchgang f&amp;uuml;r seine Ausbildung zum CMAS 3-Stern-Taucher (Divemaster, Guide) nutzt und uns durch die Bucht f&amp;uuml;hrt.&lt;br&gt;
&lt;br&gt;
W&amp;auml;hrend unsere beiden Taucher sich die Unterwasserwelt ansehen macht sich Tamara mit Clemens einen gem&amp;uuml;tlichen Vormittag.&lt;br&gt;
&lt;br&gt;
Nachdem wir unseren Tauchgang beendet, die Ausr&amp;uuml;stung gereinigt und uns wieder salonf&amp;auml;hig gemacht haben nutzen wir den Rest des Tages f&amp;uuml;r einen Ausflug ins Landesinnere Istriens.&lt;br&gt;
&lt;br&gt;
Unser erster Abstecher f&amp;uuml;hrt uns aber zuerst nach Fažana&amp;lrm;, wo wir einen Ausflug auf die Insel Brijuni f&amp;uuml;r morgen buchen wollen.&lt;br&gt;
Nach einiger Suche finden wir dann auch das Tourismusb&amp;uuml;ro, wo man den Besuch der streng gesch&amp;uuml;tzten Insel buchen kann.&lt;br&gt;
Nachdem wir das erledigt haben, fahren wir in Richtung Autobahn und auf dieser weiter Richtung Norden.&lt;br&gt;
Nachdem wir die Autobahn verlassen haben, fahren wir noch ein St&amp;uuml;ck Richtung Osten &amp;uuml;ber die Landstra&amp;szlig;en nach Motovun.&lt;br&gt;
Die Ort steht auf einem einsamen H&amp;uuml;gel und ist schon aus gro&amp;szlig;er Entfernung zu sehen. Das historische Zentrum ist von einer m&amp;auml;chtigen Stadtmauer eingefasst, von der aus wir einen grandiosen Blick in das Umland genie&amp;szlig;en.&lt;br&gt;
&lt;br&gt;
Anschlie&amp;szlig;end fahren wir weiter nach Pazin. Die kleine Stadt im Herzen Istriens ist ber&amp;uuml;hmt f&amp;uuml;r die gro&amp;szlig;e Schlucht in der der Fluss Pazin&amp;#269;ica in einem &amp;quot;Schluckloch&amp;quot; verschwindet. Diese Schlucht diente einst Jules Verne als Inspiration f&amp;uuml;r eine der Schl&amp;uuml;sselstellen in seinem Roman &amp;quot;Mathias Sandorf&amp;quot;.&lt;br&gt;
Und genau diese Schlucht wollen wir erkunden. Also suchen wir uns den Einstieg in die Schlucht bei der Br&amp;uuml;cke an ihrem n&amp;ouml;rdlichen Ende und steigen von dort &amp;uuml;ber einen schmalen Weg in die Schucht hinunter. Unten angekommen wandern wir dem Fluss entlang, bis wir zu dem gro&amp;szlig;en &amp;quot;Schluckloch&amp;quot; in dem Kalksteinmassiv kommen, in das der Wie f&amp;uuml;r fast jede Landschaft gibt es auch f&amp;uuml;r diese Schlucht eine Sage zu ihrer Entstehung, die sich den in Kroatien beliebten Riesen bedient.&lt;br&gt;
In steilen Serpentinen windet sich der Weg hier nun den Hang der Schlucht hinauf bis er schlie&amp;szlig;lich beim Hotel Lovac endet. An dieses Hotel ist auch ein &amp;ouml;ffentliches Restaurant angeschlossen und wir n&amp;uuml;tzen die g&amp;uuml;nstige Gelegenheit zum Abendessen.&lt;br&gt;
&lt;br&gt;
Nach dem Abendessen fahren wir dann &amp;uuml;ber die Autobahn wieder zur&amp;uuml;ck nach Pula auf unseren Campingplatz und lassen den Tag sch&amp;ouml;n langsam ausklingen.&lt;br&gt;
&lt;/div&gt;</description>
   <pubDate>Sun, 22 Apr 2012 16:27:03 GMT</pubDate>
   <guid isPermaLink="false">http://www.reisen-wandern-tauchen.at/travel.php?id=258</guid>
  </item>
  <item>
   <title>Tag 17 + 18 aus dem Reisebericht KROATIEN 2011 online</title>
   <link>http://www.reisen-wandern-tauchen.at/travel.php?id=257</link>
   <description>&lt;div&gt;
&lt;div&gt;
&lt;img src=&quot;http://reisen-wandern-tauchen.at/gallery.php?action=preview&amp;cat=t&amp;id=3970&quot; alt=&quot;Limski&amp;nbsp;Kanal&quot; title=&quot;Limski&amp;nbsp;Kanal&quot; style=&quot;float: left; margin: 5px;&quot; /&gt;&lt;h4&gt;Tag 17 - Tauchtag Selce&lt;/h4&gt;
Nach den beiden letzten langen Tagen g&amp;ouml;nnen wir uns heute einen kleinen Erholungstag.&lt;br&gt;
F&amp;uuml;r Stefan und Chris stehen zwei Tauchg&amp;auml;nge bei der &lt;a href=&quot;http://www.mihuric.hr/deu/index.htm&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;Tauchbasis Mihuric&lt;/a&gt; an, w&amp;auml;hrend Tamara einen ruhigen Tag mit Clemens verbringt.&lt;br&gt;
&lt;/div&gt;

&lt;hr width=&quot;25%&quot;&gt;

&lt;h4&gt;Tag 18 - 5.6.2011 - Rijeka - Rovinj - Limski Kanal - Mini-Kroatien - Pore&amp;#269; - Pula&lt;/h4&gt;
&lt;div&gt;
Nach dem Fr&amp;uuml;hst&amp;uuml;ck brechen wir auf und fahren der K&amp;uuml;stenstra&amp;szlig;e entlang Richtung Rijeka, dem ersten Ziel des heutigen Tages.&lt;br&gt;
Knapp 40 Kilometer und nicht ganz eine Stunde sp&amp;auml;ter erreichen wir die bekannte K&amp;uuml;stenstadt.&lt;br&gt;
Nachdem wir - nach einigen M&amp;uuml;hen - doch noch einen Parkplatz gefunden haben, marschieren wir in Richtung Innenstadt.&lt;br&gt;
Wir schlendern durch die Fu&amp;szlig;g&amp;auml;ngerzone und kommen an diversen alten Geb&amp;auml;uden vorbei. Auf dem Platz &amp;quot;Trg Ivana Koblera&amp;quot; wurden alte M&amp;uuml;hlsteine zu einem Springbrunnen umfunktioniert.&lt;br&gt;
&lt;br&gt;
Zur&amp;uuml;ck beim Auto machen wir uns auf den Weg in Richtung Pula. Ein St&amp;uuml;ck au&amp;szlig;erhalb von Rijeka fahren wir auf die Autobahn A7 auf. Im weiteren Verlauf &amp;uuml;ber die A8 und die A9 erreichen wir nach etwa 100 Kilometern das Ende der Autobahn kurz vor Pula.&lt;br&gt;
Mittlerweile ist es sehr viel komfortabler in die Metropole im S&amp;uuml;den der Halbinsel Istrien zu gelangen, als noch vor ein paar Jahren (zuletzt waren wir 2004 zum Tauchen in Pula).&lt;br&gt;
&amp;Uuml;ber den Hafen gelangen wir schlie&amp;szlig;lich zum Campingplatz Stoja, auf der gleichnamigen Halbinsel. (oder ist eine Halbinsel auf einer Halbinsel nur noch eine Viertel-Insel?!?)&lt;br&gt;
&lt;br&gt;
Nachdem wir uns auf dem Campingplatz h&amp;auml;uslich eingerichtet haben fahren wir - nat&amp;uuml;rlich ohne Wohnwagen - wieder nach Pula und weiter in Richtung Norden nach Rovinj. Auch hier wollen wir uns die Altstadt anschauen.&lt;br&gt;
Etwas au&amp;szlig;erhalb der Altstadt finden wir einen g&amp;uuml;nstig gelegenen kleinen Schotterparkplatz, auf dem wir uns sogleich einen Platz sichern. Zu Fu&amp;szlig; geht es dann hinein in die Altstadt.&lt;br&gt;
&lt;br&gt;
Wir wollen die Altstadt durch das alte Stadttor betreten. allerdings dauert es etwas, bis wir das etwas versteckt zwischen zwei H&amp;auml;usern gelegene alte Bauwerk erreichen.&lt;br&gt;
Vom Stadttor aus erreicht man auf direktem Weg die Basilika Sveti Eufemija. Die gro&amp;szlig;e Kirche dominiert den Gipfel des H&amp;uuml;gels auf dem die Alststadt liegt.&lt;br&gt;
Am s&amp;uuml;dlichen Rand der Altstadt und dann der Uferpromenade entlang erreichen wir dann wieder unser Auto.&lt;br&gt;
&lt;br&gt;
Weiter geht es zum Limski-Kanal. Eigentlich wollten wir uns vorher ja noch den Miniatur-Garten &amp;quot;&lt;A HREF=&quot;http://www.mini-croatia.com.hr/&quot;&gt;Mini-Kroatien&lt;/A&gt;&amp;quot; anschauen, doch finden wir diesen im ersten Anlauf leider nicht. Wie sich sp&amp;auml;ter heraus stellen sollte, h&amp;auml;tten wir nur noch wenige hundert Meter weiter fahren brauchen...&lt;br&gt;
Wir fahren ein St&amp;uuml;ck nach Norden und finden auf dem Navi eine Schotterstra&amp;szlig;e die oberhalb des Fjords entlang f&amp;uuml;hrt und einen guten Ausblick verspricht.&lt;br&gt;
Nachdem wir ja ohnehin mit einem Gel&amp;auml;ndewagen unterwegs sind, riskieren wir diesen Weg. Mehr als, dass wir umdrehen m&amp;uuml;ssen, kann ja ohnehin nicht passieren.&lt;br&gt;
Die Fahrt wird lustig und abwechslungsreich. Mal geht es durch offene Wiesenfl&amp;auml;chen, dann wieder durch ein mystisches Waldst&amp;uuml;ck. Mit einem normalen Auto sollte man diesen Weg allerdings nicht fahren! Es sind teilweise gro&amp;szlig;e Schlagl&amp;ouml;cher und andere Unebenheiten in der Schotterpiste, wo einem schnell einmal ein Teil der Sch&amp;uuml;rze fehlen kann, wenn man nicht &amp;uuml;ber ausreichend Bodenfreiheit verf&amp;uuml;gt.&lt;br&gt;
Schlie&amp;szlig;lich erreichen wir einen sch&amp;ouml;nen Aussichtspunkt, von dem aus wir den Gro&amp;szlig;teil des Fjords von hoch oben bestaunen k&amp;ouml;nnen.&lt;br&gt;
&lt;br&gt;
In der kleinen Ortschaft Rovinjsko Selo endet schlie&amp;szlig;lich die Schotterpiste und wir fahren wieder auf normalen Stra&amp;szlig;en.&lt;br&gt;
Wir unternehmen einen neuen Anlauf um den Miniatur-Garten &amp;quot;Mini-Kroatien&amp;quot; zu finden. Und dieses Mal gelingt es uns auch.&lt;br&gt;
&lt;br&gt;
In dem abgelegenen Garten wurde die Landkarte von Kroatien nachgebaut. Mit allen wichtigen Wasserl&amp;auml;ufen und allen bedeutenden Sehensw&amp;uuml;rdigkeiten. Mit viel Liebe zum Detail wurden Modelle der wichtigsten Geh&amp;auml;ude geschaffen und auch das Wasser in den Nationalparken Krka und Plitvi&amp;#269;ka pl&amp;auml;tschert munter vor sich hin.&lt;br&gt;
Nach Bezahlung des - sehr moderaten - Eintritts erh&amp;auml;lt man noch eine Karte mit den Beschreibungen der einzelnen Abschnitte dazu.&lt;br&gt;
&lt;br&gt;
Nach dem Besuch im Mini-Kroatien geht es weiter hinauf zum &amp;quot;Besucherzentrum&amp;quot; am Limski-Kanal.&lt;br&gt;
Dort angekommen spazieren wir noch ein St&amp;uuml;ck den Schiffsanlegestellen entlang und machen noch ein paar Fotos.&lt;br&gt;
Danach fahren wir noch ein St&amp;uuml;ck dem Nordufer des Fjords entlang bis wir zu einer gro&amp;szlig;en Aussichtsplattform kommen, von der aus wir nochmal einen grandiosen Blick &amp;uuml;ber den Fjord werfen k&amp;ouml;nnen.&lt;br&gt;
&lt;br&gt;
Danach fahren wir weiter nach  Pore&amp;#269;. Und auch hier besuchen wir die Altstadt. Diese wird seit 1997 als Weltkulturerbe der UNESCO gef&amp;uuml;hrt. Mitten in der Altstadt liegt die alte Basilika Sveti Euphrasius, die in der Zeit zwischen dem 4. und 6. Jahrhundert auf den Fundamenten &amp;auml;lterer Kirchen erbaut wurde.&lt;br&gt;
Nach dem Ende des Gottesdienstes d&amp;uuml;rfen wir dann auch das Innere der Kirche besichtigen. Der Innenraum ist reich mit viel Gold verziert. Den H&amp;ouml;hepunkt bildet die Halbkuppel und der Baldachin oberhalb des Altars die &amp;uuml;ber und &amp;uuml;ber mit Gold geschm&amp;uuml;ckt sind.&lt;br&gt;
Nachdem wir dann noch ein wenig durch die Altstadt spaziert sind, erreichen wir wieder die Uferpromenade n&amp;ouml;rdlich des historischen Zentrums. Hier befindet sich auch eine gro&amp;szlig;e schattige Parkanlage und wir nutzen die Gelegenheit um ein wenig zu rasten und Clemens die M&amp;ouml;glichkeit zu geben ein wenig im Gras herum zu krabbeln.&lt;br&gt;
&lt;br&gt;
Danach fahren wir &amp;uuml;ber die Autobahn zur&amp;uuml;ck nach Pula auf unseren Campingplatz.&lt;br&gt;
Nach dem Abendessen und einer kleinen Nachtlekt&amp;uuml;re betreten wir das Reich der Tr&amp;auml;ume.&lt;br&gt;
&lt;/div&gt;
&lt;/div&gt;</description>
   <pubDate>Sun, 22 Apr 2012 14:56:26 GMT</pubDate>
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  </item>
  <item>
   <title>Tag 16 aus dem Reisebericht KROATIEN 2011 online</title>
   <link>http://www.reisen-wandern-tauchen.at/travel.php?id=256</link>
   <description>&lt;div&gt;
&lt;img src=&quot;http://reisen-wandern-tauchen.at/gallery.php?action=preview&amp;cat=t&amp;id=3964&quot; alt=&quot;Foto Benediktinerkloster&quot; title=&quot;Benediktinerkloster&quot; style=&quot;float: left; margin: 5px;&quot; /&gt;Am Vormittag machen wir uns vom Campingplatz aus auf den Weg in die Altstadt von Split.&lt;br&gt;
Nachdem wir uns am gro&amp;szlig;en Parkplatz am Hafen eingeparkt haben, marschieren wir zur Altstadt.&lt;br&gt;
An der &amp;ouml;stlichen Stadtmauer entlang gehen wir nach Norden, wo wir neben der Statue des Bischof Gregor von Nin und dem Benediktinerkloster auch das &amp;quot;Goldene Tor&amp;quot;, das n&amp;ouml;rdliche Stadttor, finden. Durch dieses betreten wir die Altstadt und kommen auf geradem Weg direkt zu der alten Kathedrale &amp;quot;Sveti Duje&amp;quot;.&lt;br&gt;
Urspr&amp;uuml;nglich als Mausoleum f&amp;uuml;r den r&amp;ouml;mischen Kaiser Diokletian erbaut, wurde sie im 7. Jahrhundert in eine Kirche umgestaltet und ist damit eine der &amp;auml;ltesten Kathedralen weltweit.&lt;br&gt;
Zwischen den Resten des Palastes Diokletians n&amp;auml;hern wir uns dem Eingang in die Kirche.&lt;br&gt;
Sie steht auf einem achteckigen Grundriss und ihr runder Innenraum erstreckt sich &amp;uuml;ber zwei Stockwerke und ist von einem Rundgang umgeben, von dem aus wir auch die Treppe erreichen, die uns in die obere Ebene bringt.&lt;br&gt;
Von ihrem Turm aus genie&amp;szlig;en wir den weitl&amp;auml;ufigen Blick &amp;uuml;ber die Stadt und den Hafen.&lt;br&gt;
&lt;br&gt;
In den alten &amp;quot;Kellern&amp;quot; - den sogenannten &amp;quot;Podrumi&amp;quot; - finden wir uns zwischen meterhohen S&amp;auml;ulen und B&amp;ouml;gen in den alten Katakomben wieder. Die G&amp;auml;nge im frei zug&amp;auml;nglichen Teil dieser unterirdischen Gew&amp;ouml;lbe werden heute von zahlreichen Souvenirst&amp;auml;nden und anderen kleinen Gesch&amp;auml;ften ges&amp;auml;umt.&lt;br&gt;
&lt;br&gt;
Wir spazieren weiter durch die Altstadt und erreichen im Nordwesten das Nationaltheater, das uns sehr stark an die alten Geb&amp;auml;ude in Wien erinnert.&lt;br&gt;
Dies ist auch nicht weiter verwunderlich, wenn man bedenkt, dass dieses Haus in den Jahren 1891-1893 - also unter &amp;ouml;sterreichischer Herrschaft - errichtet wurde.&lt;br&gt;
&lt;br&gt;
Zum Abschluss queren wir die Altstadt noch einmal von West nach Ost und kehren dann zum Parkplatz und damit auch zu unserem Auto zur&amp;uuml;ck.&lt;br&gt;
&lt;br&gt;
Nachdem wir unser Auto wieder voll getankt haben fahren wir zur&amp;uuml;ck zum Campingplatz um unseren Wohnwagen zu holen.&lt;br&gt;
Nach Bezahlung der Campingplatzgeb&amp;uuml;hren machen wir uns daran, die etwa 300 Kilometer lange Fahrt nach Selce in Angriff zu nehmen.&lt;br&gt;
Etwa die H&amp;auml;lfte der Strecke bew&amp;auml;ltigen wir auf der Autobahn. Die zweite H&amp;auml;lfte legen wir entlang der K&amp;uuml;stenstra&amp;szlig;e zur&amp;uuml;ck und genie&amp;szlig;en den fantastischen Ausblick auf das Meer und die zahlreichen Inseln.&lt;br&gt;
Kurz vor 19Uhr erreichen wir schlie&amp;szlig;lich die die kleine Ortschaft Selce und finden nach kurzer Suche auch den Campingplatz.&lt;br&gt;
&lt;br&gt;
M&amp;uuml;den von den Anstrengungen des langen Tages und der langen Autofahrt fallen wir am Abend in unsere Betten.&lt;br&gt;
&lt;/div&gt;</description>
   <pubDate>Sun, 22 Apr 2012 14:01:16 GMT</pubDate>
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   <title>Tag 14 + 15 aus dem Reisebericht KROATIEN 2011 online</title>
   <link>http://www.reisen-wandern-tauchen.at/travel.php?id=255</link>
   <description>&lt;div&gt;
&lt;img src=&quot;http://reisen-wandern-tauchen.at/gallery.php?action=preview&amp;cat=t&amp;id=3961&quot; alt=&quot;Orebic&quot; title=&quot;Orebic&quot; style=&quot;float: left; margin: 5px;&quot; /&gt;Als wir uns heute in Fr&amp;uuml;h auf den Weg in Richtung Hafen machen, ahnen wir noch nicht welches Abenteuer dieser Tag f&amp;uuml;r uns bereit halten wird.&lt;br&gt;
Zum Hafen selbst finden wir schnell, da wir ja in den letzten Tagen sch&amp;ouml;n &amp;ouml;fter hier vorbei gekommen sind. Am Hafengel&amp;auml;nde machen wir uns dann auf die Suche nach unserer F&amp;auml;hre. Schon kurze Zeit sp&amp;auml;ter finden wir ein Schild mit dem Hinweis &amp;quot;Split&amp;quot; und wir folgen diesem nat&amp;uuml;rlich.&lt;br&gt;
&lt;br&gt;
Als wir am Pier ankommen steht auch auf der Fahrbahn in gro&amp;szlig;en Buchstaben wieder &amp;quot;Split&amp;quot; geschrieben. Komisch kommt uns allerdings vor, dass wir das einzige Fahrzeug weit und breit sind... Doch das F&amp;auml;hrschiff, das hier vor Anker liegt ist von der richtigen Reederei, der &amp;quot;Jadrolinija&amp;quot;.&lt;br&gt;
Kurz darauf gesellt sich ein Ehepaar aus Deutschland mit einem Wohnmobil hinzu. Allerdings finden auch sie es seltsam, dass noch nicht mehr Autos da sind und so geht sie dann einen der Hafenarbeiter fragen.&lt;br&gt;
Da erfahren wir dann, dass unsere F&amp;auml;hre eigentlich an einem ganz anderen Platz liegt...&lt;br&gt;
Na toll! K&amp;ouml;nnte man dann nicht vielleicht die Schilder richtig aufstellen?&lt;br&gt;
&lt;br&gt;
Also machen wir uns auf die Suche nach dem richtigen Schiff. Dieses finden wir auch kurze Zeit sp&amp;auml;ter nur ein paar Piers weiter.&lt;br&gt;
Hier stehen auch schon deutlich mehr Fahrzeuge.&lt;br&gt;
Einer der Mitarbeiter kontrolliert unsere Tickets - die wir ja schon daheim &amp;uuml;ber das Internet gekauft haben - und teilt uns in die linke Spur ein.&lt;br&gt;
Soweit so gut. Also warten wir darauf, dass wir auf die F&amp;auml;hre d&amp;uuml;rfen.&lt;br&gt;
&lt;br&gt;
Kaum eine viertel Stunde sp&amp;auml;ter geht das Abenteuer aber erst so richtig los!&lt;br&gt;
Die Mannschaft bedeutet uns, wir sollen auf die F&amp;auml;hre fahren. Also tun wir das nat&amp;uuml;rlich. Oder besser gesagt, wollen wir es tun...&lt;br&gt;
Denn vor dem Schiff m&amp;ouml;chte eine nette Dame nochmals unsere Tickets sehen. Kein Problem! Ich zeige sie ihr und sie meint, sie br&amp;auml;uchte die &amp;quot;Boarding-P&amp;auml;sse&amp;quot;, die man erst noch im B&amp;uuml;ro auf der Hauptstra&amp;szlig;e holen muss. Was sie uns aber nicht sagt ist, dass man dabei auch die Kennzeichen vom Auto und vom Wohnwagen angeben muss...&lt;br&gt;
Nachdem Stefan schlussendlich insgesamt drei mal zwischen dem B&amp;uuml;ro und unserem Gespann hin und her gelaufen ist halten wir endlich unsere Boarding-P&amp;auml;sse in H&amp;auml;nden und man l&amp;auml;sst uns auf das Schiff.&lt;br&gt;
&lt;br&gt;
Auf der F&amp;auml;hre selbst gibt es insgesamt vier &amp;quot;Parkspuren&amp;quot;. Die beiden mittleren sind von zwei gro&amp;szlig;en Autobussen besetzt. Von uns m&amp;ouml;chte man, dass wir uns in der ganz linken Spur nach ganz vorne stellen.&lt;br&gt;
Leider sind die Parkspuren ziemlich eng bemessen und einer der Busfahrer hat ganz offensichtlich vergessen seine Spiegel anzuklappen... Oder es war ihm einfach egal...&lt;br&gt;
Auf alle F&amp;auml;lle kommen wir mit dem Gespann nicht vorbei.&lt;br&gt;
Also wird erst einmal der Wohnwagen abgekuppelt und nur das Auto nach vorne gestellt. Der Wohnwagen wird dann mit vereinten Kr&amp;auml;ften von Hand Meter f&amp;uuml;r Meter zwischen dem Bus und der &amp;quot;Gallerie&amp;quot; im oberen Bereich des Fahrzeugdecks hindurch man&amp;ouml;vriert bis wir ihn endlich wieder ans Auto anh&amp;auml;ngen k&amp;ouml;nnen.&lt;br&gt;
&lt;br&gt;
Zur unserer Freude sagt man uns als kr&amp;ouml;nenden Abschluss der ganzen Aktion dann noch, dass wir beim Zwischenstopp in Stari Grad kurz vor Split nochmal kurz von der F&amp;auml;hre runter und dann wieder rauf m&amp;uuml;ssen. Na das sind ja tolle Nachrichten...  &lt;br&gt;
Aber bis dahin haben wir ja noch ein wenig Zeit. Also ist erst einmal entspannen angesagt!&lt;br&gt;
&lt;br&gt;
Wir gehen &amp;uuml;ber das Stiegenhaus nach oben auf das offene Freideck und suchen uns dort eine freie Bank.&lt;br&gt;
Hier werden wir die n&amp;auml;chsten Stunden verbringen.&lt;br&gt;
&lt;br&gt;
Um neun Uhr legt das Schiff schlie&amp;szlig;lich ab und macht sich auf in Richtung Norden.&lt;br&gt;
Zun&amp;auml;chst noch ein St&amp;uuml;ck an der K&amp;uuml;stenlinie entlang &amp;auml;ndern wir schon bald unseren Kurs zur Insel Mljet hin, wo nach eineinhalb Stunden Fahrzeit der erste Zwischenstopp ansteht.&lt;br&gt;
Von Mljet geht es dann weiter nach Kor&amp;#269;ula.&lt;br&gt;
W&amp;auml;hrend der zweist&amp;uuml;ndigen Fahrt haben wir immer wieder ein tolles Panorama von der K&amp;uuml;ste und den vorgelagerten Inseln im Blick, was nat&amp;uuml;rlich auch wieder in jeder Menge Fotos resultiert.&lt;br&gt;
&lt;br&gt;
W&amp;auml;hrenddessen gesellt sich ein Ehepaar mit einem Sch&amp;auml;ferhund dazu, der sich so fotogen platziert, dass er einfach fotografiert werden muss!&lt;br&gt;
Wir kommen schlie&amp;szlig;lich mit dem Ehepaar ins Gespr&amp;auml;ch und es stellt sich heraus, dass er urspr&amp;uuml;nglich aus Wien ist und heute mit seiner Frau - und ihrem Hund Onix - in den Niederlanden lebt.&lt;br&gt;
An dieser Stelle bedanken wir uns nochmal bei Helmut und Onix f&amp;uuml;r das nette spontane Fotoshooting!&lt;br&gt;
&lt;br&gt;
Sp&amp;auml;ter wird es drau&amp;szlig;en ziemlich windig und wir ziehen uns in das kleine &amp;quot;Caf&amp;eacute;&amp;quot; im obersten Deck zur&amp;uuml;ck.&lt;br&gt;
&lt;br&gt;
Von Kor&amp;#269;ula aus geht es dann weiter nach Stari Grad, wo das &amp;quot;Abenteuer F&amp;auml;hre&amp;quot; eine Fortsetzung finden soll...&lt;br&gt;
Schon beim Anlegen bemerken wir, dass wir nicht wie bisher immer mit dem Heck an den Landungssteg heran fahren sondern mit dem Bug. Wir bef&amp;uuml;rchten schon was da auf uns zukommt...&lt;br&gt;
W&amp;auml;hrend dem Anlegeman&amp;ouml;ver gehen wir in der Zwischenzeit schon mal hinunter ins Autodeck und warten auf die weiteren Anweisungen durch die - ganz offensichtlich sehr erfahrene - Crew (was uns sp&amp;auml;ter noch zugute kommen wird).&lt;br&gt;
Die Tore werden ge&amp;ouml;ffnet und wir sollen aus dem Schiff heraus fahren und uns am Pier dann wieder in Richtung F&amp;auml;hre hinstellen. Allerdings sind vor uns etliche Wohnmobile damit an der Reihe. Wir kommen zum Schluss.&lt;br&gt;
Aufgrund der niedrigen Hafenkante (oder des hohen Tidenstandes) steht dann die Rampe ziemlich steil und der Wohnwagen muss mehrmals mit Matten unter den R&amp;auml;dern &amp;quot;aufgebockt&amp;quot; werden, damit die St&amp;uuml;tzen nicht auf der Metallrampe streifen.&lt;br&gt;
Nachdem dann alle, die in Stari Grad von der F&amp;auml;hre wollten dann auch tats&amp;auml;chlich herunten sind, m&amp;uuml;ssen die &amp;quot;Weiterfahrer&amp;quot; - so wie wir - nat&amp;uuml;rlich wieder auf die F&amp;auml;hre kommen. Man beginnt erneut mit den Wohnmobilen, welche allesamt dazu angehalten werden r&amp;uuml;ckw&amp;auml;rts auf das Schiff zu schieben.&lt;br&gt;
Auch uns bleibt dieses Man&amp;ouml;ver nicht erspart!&lt;br&gt; 
Also umdrehen und verkehrt herum auf die Rampe. Soweit ja noch kein Problem. Aber das &amp;quot;Einf&amp;auml;deln&amp;quot; durch die enge Schleuse und dann auch das Gespann wieder in die ganz linke Spur zu bringen ist eine echte Herausforderung.&lt;br&gt;
Gl&amp;uuml;cklicherweise nimmt uns das die Crew dann ab und bringt das Gespann auch tats&amp;auml;chlich wieder in das Schiff hinein (ohne den Wohnwagen abzuh&amp;auml;ngen). Allerdings lassen sich die Schotts nicht mehr ganz schlie&amp;szlig;en... das nimmt man aber offensichtlich nicht ganz so genau...&lt;br&gt;
Einige der Wohnmobilfahrer - die zum Gro&amp;szlig;teil aus deutschsprachigen L&amp;auml;ndern zu kommen scheinen - meinen dann, sie h&amp;auml;tten mit uns mitgef&amp;uuml;hlt... :-)&lt;br&gt;
&lt;br&gt;
Nun steht noch das letzte St&amp;uuml;ck nach Split am Programm. Dieses bringen wir aber schnell hinter uns und so endet das &amp;quot;Abenteuer F&amp;auml;hre&amp;quot; nachdem wir wohlbehalten wieder festen Boden unter die F&amp;uuml;&amp;szlig;e bekommen.&lt;br&gt;
&lt;br&gt;
Vom Hafen aus fahren wir auf direktem Weg zum einzigen Campingplatz weit und breit.&lt;br&gt;
Dort angekommen nehmen wir uns gleich einen Platz ziemlich weit vorne bei der Ausfahrt. Wir treffen dann auch wieder einige Leute vom Schiff wieder und plaudern noch ein wenig.&lt;br&gt;
&lt;br&gt;
Und so geht dieser abenteuerliche und ereignisreiche Tag kurz vor 21Uhr dann auch sch&amp;ouml;n langsam zu Ende.&lt;br&gt;
Noch eine Kleinigkeit zum Abendessen und dann fallen wir auch schon in unsere Betten und freuen uns schon auf den n&amp;auml;chsten Tag.&lt;br&gt;
&lt;/div&gt;</description>
   <pubDate>Sat, 21 Apr 2012 15:24:02 GMT</pubDate>
   <guid isPermaLink="false">http://www.reisen-wandern-tauchen.at/travel.php?id=255</guid>
  </item>
  <item>
   <title>Tag 13 aus dem Reisebericht KROATIEN 2011 online</title>
   <link>http://www.reisen-wandern-tauchen.at/travel.php?id=254</link>
   <description>&lt;div&gt;
&lt;img src=&quot;http://reisen-wandern-tauchen.at/gallery.php?action=preview&amp;cat=t&amp;id=3933&quot; alt=&quot;Sveti&amp;nbsp;Vlaho&quot; title=&quot;Sveti Vlaho&quot; style=&quot;float: left; margin: 5px;&quot; /&gt;Unser erstes Ziel heute ist die Altstadt von Dubrovnik.&lt;br&gt;
Daher machen wir uns nach dem Fr&amp;uuml;hst&amp;uuml;ck mit dem Auto auf den Weg in die Stadt. Da wir schon deutlich fr&amp;uuml;her als gestern hier sind, ergattern wir noch einen Platz auf dem kleinen Parkplatz unterhalb der Talstation der Seilbahn in unmittelbarer N&amp;auml;he zur Altstadt.&lt;br&gt;
&lt;br&gt;
Schon kurze Zeit sp&amp;auml;ter treten wir durch das n&amp;ouml;rdliche Stadttor und finden uns pl&amp;ouml;tzlich in einer scheinbar anderen Welt wieder. Obwohl die Stadt in den Balkan-Kriegen schwer umk&amp;auml;mpft war, konnte die mittelalterliche Altstadt weitgehend erhalten werden.&lt;br&gt;
Durch extrem schmale und teilweise dunkle Gassen spazieren wir &amp;uuml;ber unz&amp;auml;hlige Stufen hinunter zur Hauptstra&amp;szlig;e der Altstadt, der Placa Stradun.&lt;br&gt;
Diese ist - im Gegensatz zu den meisten anderen Gassen - sehr breit und weitl&amp;auml;ufig. In fr&amp;uuml;heren Zeiten war hier ein nat&amp;uuml;rlicher Kanal, der aber schon im Mittelalter zugesch&amp;uuml;ttet wurde.&lt;br&gt;
Links und rechts der Stra&amp;szlig;e reihen sich Restaurants, Cafeh&amp;auml;user und kleine Gesch&amp;auml;fte nahtlos aneinander.&lt;br&gt;
Am &amp;ouml;stlichen Ende der Placa Stradun befindet sich der Platz &amp;quot;Luza&amp;quot; mit dem mehr als 30m hohen Uhrturm der Stadt sowie der Kirche Sveti Vlaho.&lt;br&gt;
&lt;br&gt;
Vom Luza aus spazieren wir in s&amp;uuml;dlicher Richtung weiter zum Rektorenpalast.&lt;br&gt;
Wir betreten den Palast durch sein eindrucksvolles Eingangstor an dem sich auch sch&amp;ouml;ne, alte und reich verzierte T&amp;uuml;rklopfer finden. Nachdem der Eintritt bezahlt ist drehen wir eine Runde durch das Ober- und das Erdgescho&amp;szlig; des Palastes.&lt;br&gt;
Im Obergescho&amp;szlig; finden sich prunkvoll gestaltete S&amp;auml;&amp;auml;le, die in fr&amp;uuml;heren Zeiten dem gro&amp;szlig;en und kleinen Rat der Stadt f&amp;uuml;r seine Amtsgesch&amp;auml;fte dienten. Im Erdgescho&amp;szlig; befinden sich dagegen &amp;uuml;berwiegend einfach gestaltete R&amp;auml;ume sowie ein paar Gef&amp;auml;ngniszellen.&lt;br&gt;
&lt;br&gt;
Nur ein paar Schritte vom Rektorenpalast erreichen wir die Kathedrale Velika Gospa, in der neben zahlreichen Gem&amp;auml;lden auch viele Reliquien zu besichtigen sind. Wir begn&amp;uuml;gen uns an dieser Stelle jedoch mit der Au&amp;szlig;enansicht der Kirche und spazieren weiter in s&amp;uuml;dlicher Richtung.&lt;br&gt;
Erneut geht es &amp;uuml;ber eine Treppe. Dieses Mal jedoch hinauf zur Jesuitenkirche und dem angeschlossenen Kloster.&lt;br&gt;
Hier machen wir eine kleine Pause im Schatten eines gro&amp;szlig;en Hibiskus-Baumes und beobachten die V&amp;ouml;gel, die zahlreich den Platz bev&amp;ouml;lkern.&lt;br&gt;
&lt;br&gt;
Durch den S&amp;uuml;den der Altstadt spazieren wir weiter wieder hinunter auf die Placa Stradun. Von hier aus spazieren wir weiter zum Dominikanerkloster und verlassen - kurzfristig - die Altstadt durch das Plo&amp;#269;e-Tor, das &amp;ouml;stliche Stadttor um sie kurz darauf durch das n&amp;ouml;rdliche Tor wieder zu betreten.&lt;br&gt;
&lt;br&gt;
In einer der zahlreichen engen Seitengassen finden wir ein kleines Cafe, das uns zu einer kleinen Pause und einem Getr&amp;auml;nk verleitet. Das Cafe Galam. Gleich auf der anderen Seite der Gasse findet sich die D'Vino Weinbar.&lt;br&gt;
Wir nehmen auf einem der kleinen Tische auf der Gasse vor dem Cafe Galam Platz und lassen uns von dem einzigartigen Flair dieser Stadt verzaubern, ehe es wieder hinunter geht auf die Placa Stradun.&lt;br&gt;
An deren westlichen Ende nicht nur das Pile-Tor den Eingang zur Altstadt erlaubt, sondern auch das Franziskanerkloster zu finden ist. Die gro&amp;szlig;e Kirche des Klosters m&amp;ouml;chten wir dann auch von innen kennen lernen und sind gleich nachdem wir das Kirchenschiff betreten haben beeindruckt von der reich geschm&amp;uuml;ckten und hellen Kulisse.&lt;br&gt;
Danach besichtigen wir auch das Kloster mit dem sch&amp;ouml;nen alten Kreuzgang und dem kleinen Garten im Innenhof.&lt;br&gt;
Gleich neben dem schmalen Eingang zum Kloster befindet sich die Kapelle Sveti Spas mit ihren sch&amp;ouml;nen Fensterbildern.&lt;br&gt;

&lt;br&gt;
Nach dem Besuch der Kapelle geht es hinauf auf die Stadtmauer.&lt;br&gt;
Wir betreten sie beim Pile-Tor und starten in Richtung S&amp;uuml;den.&lt;br&gt;
Schon nach kurzer Zeit finden wir uns am s&amp;uuml;dwestlichen Ende der Stadtmauer beim Fort Bokar wieder. Dieser zu einer Festung ausgebaute Teil der Stadtmauer sollte die Stadt vor meerseitigen Angreifern aus dem Westen bewahren.&lt;br&gt;
Von hier aus hat man auch einen sch&amp;ouml;nen Blick auf die Festung Lovrijenak, die auf einer kleinen Halbinsel westlich der Altstadt liegt. Das Ticket f&amp;uuml;r die Stadtmauer erm&amp;ouml;glicht am selben Tag auch die Besichtigung dieser vorgelagerten Festung.&lt;br&gt;
&lt;br&gt;
Wir marschieren weiter hoch &amp;uuml;ber den D&amp;auml;chern der Stadt auf der Stadtmauer weiter.&lt;br&gt;
Entlang der s&amp;uuml;dlichen Stadtmauer wurden einige kleine Cafes eingerichtet, die die Besucher mit einem sch&amp;ouml;nen Blick hinaus auf das Meer locken.&lt;br&gt;
&lt;br&gt;
Beim Fort Sveti Ivan am s&amp;uuml;d&amp;ouml;stlichen Ende der Stadtmauer verlassen wir die Stadtmauer und gehen hinaus zum alten Hafen.&lt;br&gt;
Handelsschiffe ankern hier aber schon lange nicht mehr. Von hier fahren heute nur noch die Ausflugsboote. Und genau eines dieser Boote soll uns auf die Insel Lokrum bringen. Daher schauen wir uns erst einmal im Hafen um werden auch sogleich von einer Ticketverk&amp;auml;uferin angesprochen.&lt;br&gt;
&lt;br&gt;
Da wir noch etwas Zeit haben bis das Boot nach Lokrum f&amp;auml;hrt, genehmigen wir uns in einem der Restaurants direkt am alten Hafen ein ausgiebiges Mittagessen.&lt;br&gt;
Danach fahren wir mit dem - fast gut besetzten - Boot hinaus zur Insel Lokrum.&lt;br&gt;
&lt;br&gt;
Die Insel beherbergt zahlreiche Tier- und Pflanzenarten, weshalb sie einerseits ein beliebtes Ausflugsziel ist, andererseits aber auch unter Naturschutz steht.&lt;br&gt;
Wir beginnen unsere Runde im S&amp;uuml;den der Insel und finden dort den &amp;quot;Salzsee&amp;quot;, der durch eine H&amp;ouml;hle mit dem Meer verbunden ist. Daher enth&amp;auml;lt dieser See Salz- und nicht S&amp;uuml;&amp;szlig;wasser. Dieser See wird gerne von den Besuchern zur Abk&amp;uuml;hlung oder einfach auch nur zum Plantschen genutzt.&lt;br&gt;
Bereits hier fallen uns die ersten Pfaue auf den B&amp;auml;umen rund um den See auf.&lt;br&gt;
&lt;br&gt;
Vom Salzsee wandern wir nordw&amp;auml;rts und kommen schon kurze Zeit sp&amp;auml;ter zum Schloss, das von Erzherzog Maximilian auf den Resten des durch das gro&amp;szlig;e Erdbeben zerst&amp;ouml;rte Benediktinerklosters errichtet wurde. In dem Schloss ist heute ein Restaurant untergebracht.&lt;br&gt;
Hinter dem Schloss schlie&amp;szlig;t der botanische Garten der Insel an, in dem sich zahlreiche Kakteen und andere Pflanzen amerikanischer und australischer Herkunft finden lassen. Er wird von der Universit&amp;auml;t in Dubrovnik betreut.&lt;br&gt;
&lt;br&gt;
Vom botanischen Garten wandern wir weiter in den Norden der Insel. Die Wege werden hier deutlich schm&amp;auml;ler und man merkt, dass sich hier her nicht mehr ganz so viele Touristen verirren.&lt;br&gt;
Doch am Nordende der Insel findet sich ein weiterer interessanter Platz. Das von den Franzosen im 19. Jahrhundert errichtete Fort Royal.&lt;br&gt;
Ein wehrhafte Befestigung in Rundbauweise, von der aus man einen sch&amp;ouml;nen Blick auf die Altstadt von Dubrovnik hat.&lt;br&gt;
Das Fort ist heute frei zug&amp;auml;nglich und so lassen wir uns auch nicht lange bitten und steigen die Stufen im Inneren des Forts hinauf auf die obere Plattform auf der noch heute die eisernen Rollschienen f&amp;uuml;r die Kanonen eingelassen sind.&lt;br&gt;
&lt;br&gt;
Vom Fort Royal aus wandern wir an der Ostseite der Insel entlang zur&amp;uuml;ck zur Bootsanlegestelle. Zwischen den B&amp;auml;umen er&amp;ouml;ffnet sich dabei immer wieder ein sch&amp;ouml;ner Blick auf die K&amp;uuml;ste und die Stadt.&lt;br&gt;
Schon kurz nachdem wir an dem kleinen Hafen ankommen kommt auch schon das Boot, das uns zur&amp;uuml;ck nach Dubrovnik bringt.&lt;br&gt;
&lt;br&gt;
Vom Hafen aus betreten wir auch gleich wieder die Altstadt und machen uns auf den Weg zum Plo&amp;#269;e-Tor, durch das wir erneut auf die Stadtmauer steigen. Schlie&amp;szlig;lich wollen wir ja auch noch den n&amp;ouml;rdlichen Teil erkunden.&lt;br&gt;
Der n&amp;ouml;rdliche Teil der Stadt liegt deutlich h&amp;ouml;her als der s&amp;uuml;dliche und so finden wir uns kurze Zeit sp&amp;auml;ter hoch &amp;uuml;ber den D&amp;auml;chern der Altstadt wieder. Auf der Au&amp;szlig;enseite g&amp;auml;hnt ein tiefer Graben, der ebenfalls zur Verteidigung der Stadt angelegt wurde.&lt;br&gt;
&amp;Uuml;ber das n&amp;ouml;rdliche Stadttor spazieren weiter bis zum Min&amp;#269;eta-Turm. Der gewaltige Rundturm am nordwestlichen Ende der Stadtmauer ist der m&amp;auml;chtigste von allen und erlaubt einerseits einen atemberaubenden Blick auf die Altstdt und zum Anderen auch einen sch&amp;ouml;nen Blick auf den Berg Srd.&lt;br&gt;
&lt;br&gt;
Schlie&amp;szlig;lich verlassen wir die Stadtmauer wieder beim Pile-Tor und machen uns &amp;uuml;ber den n&amp;ouml;rdlichen Teil der Altstadt durch enge Gassen und unz&amp;auml;hlige Stufen auf den Weg zum n&amp;ouml;rdlichen Stadttor.  &lt;br&gt;
Nachdem wir dieses Tor passiert haben, gehen wir wieder zur&amp;uuml;ck zu unserem Auto und die moderne Stadt hat uns wieder.&lt;br&gt;
Am Weg zur&amp;uuml;ck zu unserem Campingplatz machen wir noch einen Abstecher zu einem Supermarkt um uns noch f&amp;uuml;r die n&amp;auml;chsten Tage mit Essen einzudecken.&lt;br&gt;
&lt;br&gt;
Und so erreichen wir kurz nach 19 Uhr wieder unseren Campingplatz, wo wir den Tag gem&amp;uuml;tlich ausklingen lassen.&lt;br&gt;
&lt;/div&gt;</description>
   <pubDate>Sat, 21 Apr 2012 13:27:00 GMT</pubDate>
   <guid isPermaLink="false">http://www.reisen-wandern-tauchen.at/travel.php?id=254</guid>
  </item>
  <item>
   <title>Tag 12 aus dem Reisebericht KROATIEN 2011 online</title>
   <link>http://www.reisen-wandern-tauchen.at/travel.php?id=253</link>
   <description>&lt;div&gt;
&lt;img src=&quot;http://reisen-wandern-tauchen.at/gallery.php?action=preview&amp;cat=t&amp;id=3917&quot; alt=&quot;Blüte&quot; title=&quot;Blüte&quot; style=&quot;float: left; margin: 5px;&quot; /&gt;Nachdem wir unsere Sachen wieder zusammen gepackt haben, machen wir uns am sp&amp;auml;ten Vormittag wieder auf den Weg. Immer weiter in Richtung S&amp;uuml;den folgen wir der K&amp;uuml;stenstra&amp;szlig;e.&lt;br&gt;
Die Stra&amp;szlig;e l&amp;auml;uft oft auf den Klippen hoch &amp;uuml;ber dem Meer entlang und beschert uns so atemberaubende Ausblicke.&lt;br&gt;
Doch auch in diesem Abschnitt ist die Stra&amp;szlig;e gut ausgebaut und so erreichen wir kurz vor 13 Uhr die Stadt Dubrovnik.&lt;br&gt;
&lt;br&gt;
Hier steuern wir zun&amp;auml;chst den Campingplatz &amp;quot;Solitudo&amp;quot; an. Dieser liegt - abseits des Stadtrummels - auf der Halbinsel Babin Kuk im Nordwesten.&lt;br&gt;
Hier stellen wir unseren Wohnwagen ab und machen uns wieder auf den Weg. Ein paar Kilometer wieder zur&amp;uuml;ck auf der K&amp;uuml;stenstra&amp;szlig;e Richtung Norden erreichen wir wieder die kleine Ortschaft Trsteno.&lt;br&gt;
Hier biegen wir von der K&amp;uuml;stenstra&amp;szlig;e ab und folgen einer schmale Seitenstra&amp;szlig;e den Hang hinunter.&lt;br&gt;
Sie ist so eng, dass wir hoffen, ohne Gegenverkehr an unser Ziel zu gelangen. Mit dem Wohnwagen w&amp;auml;re das unm&amp;ouml;glich gewesen.&lt;br&gt;
Schlie&amp;szlig;lich erreichen wir doch noch unser Ziel. Den Parkplatz zum Arboretum Trsteno.&lt;br&gt;
&lt;br&gt;
Die 1492 erstmals erw&amp;auml;hnte, weitl&amp;auml;ufige Gartenanlage liegt einsam und scheinbar im Niergendwo direkt an der K&amp;uuml;ste auf dem ehemaligen Besitz einer alten Dubrovniker Adelsfamilie.&lt;br&gt;
Diese hat den botanischen Garten im Laufe der Jahrhunderte mit zahlreichen exotischen und auch heimischen B&amp;auml;umen und Str&amp;auml;uchern bepflanzt.&lt;br&gt;
Dazu kamen dann noch einige Bauten wie der gro&amp;szlig;e Pavilion an der Kante der Klippen hoch &amp;uuml;ber dem Meer. Der Blick hinaus auf die Adria l&amp;auml;sst uns schnell in Gedanken versinken.&lt;br&gt;
Wir spazieren weiter durch die Gartenanlage und erreichen schon bald die alten Wohn- und Wirtschaftsgeb&amp;auml;ude wie auch die alte &amp;Ouml;lm&amp;uuml;hle.&lt;br&gt;
&amp;Uuml;ber den &amp;ouml;stlichen Teil des Gartens gelangen wir dann zu dem gro&amp;szlig;en Brunnen, der noch heute &amp;uuml;ber das 1492 errichtete Aqu&amp;auml;dukt gespeist wird.&lt;br&gt;
&lt;br&gt;
Wieder zur&amp;uuml;ck beim Auto fahren wir wieder die engen Gassen hinauf zur K&amp;uuml;stenstra&amp;szlig;e und dann zur&amp;uuml;ck in Richtung Dubrovnik.&lt;br&gt;
Auf dem Weg legen wir an einem kleinen Parkplatz noch einen kurzen Fotostopp ein.&lt;br&gt;
&lt;br&gt;
Wieder zur&amp;uuml;ck in Dubrovnik ist unser Ziel der Srd. Der &amp;quot;Hausberg&amp;quot; der Dubrovniker. Auf diesen gelangt man mit Hilfe einer Seilbahn, die direkt aus dem Stadtzentrum hinauf auf den Berg f&amp;auml;hrt.&lt;br&gt;
Doch dort einen Parkplatz zu finden ist gar nicht so einfach. Und aufgrund des Einbahnsystems - das wir an diesem Tag noch nicht so ganz durchschaut haben - landen wir kurze Zeit sp&amp;auml;ter wieder auf der K&amp;uuml;stenstra&amp;szlig;e. Auf diese d&amp;uuml;rfen wir jedoch nur in Richtung S&amp;uuml;den auffahren und weit und breit ist keine Wendem&amp;ouml;glichkeit in Sicht.&lt;br&gt;
Erst ein paar Kilometer au&amp;szlig;erhalb von Dubrovnik kommen wir endlich an eine Kreuzung. Hier biegen wir links ab und k&amp;ouml;nnen endlich umdrehen und zur&amp;uuml;ck nach Dubrovnik fahren.&lt;br&gt;
Also wieder hinunter ins Stadtzentrum. Dort ergattern wir dann auch tats&amp;auml;chlich einen Parkplatz, gleich ganz in der N&amp;auml;he der Seilbahn.&lt;br&gt;
Und schon kurze Zeit sp&amp;auml;ter stehen wir in der Gondel, die uns in knapp 3 Minuten &amp;uuml;ber die D&amp;auml;cher Stadt hinauf auf den Srd bringt.&lt;br&gt;
&lt;br&gt;
Auf der Bergstation befindet sich eine gro&amp;szlig;e Aussichtsterasse, von der aus wir den sch&amp;ouml;nen Blick &amp;uuml;ber die Stadt und die vorgelagerten Inseln genie&amp;szlig;en k&amp;ouml;nnen.&lt;br&gt;
Im Inneren der Bergstation sind etliche Fotos ausgestellt, die den Wiederaufbau der Bahn - nach der Zerst&amp;ouml;rung w&amp;auml;hrend der Balkan-Kriege - und die Wiederer&amp;ouml;ffnung im Sommer 2010 dokumentieren.&lt;br&gt;
&lt;br&gt;
Wir verlassen die Bergstation um ein wenig die Umgebung zu erkunden.&lt;br&gt;
Dort finden wir - neben einem mit einem Monument das von einem - f&amp;uuml;r unseren Geschmack etwas &amp;uuml;berdimensionierten - Kreuz gekr&amp;ouml;nt wird, auch eine alte Festung aus den Zeiten Napoleons.&lt;br&gt;
Auf dem Areal der Festung wurde ein Museum eingerichtet und auch ein Funkturm platziert, der hier so gar nicht in die Landschaft und die Umgebung passen will.&lt;br&gt;
&lt;br&gt;
Wir genie&amp;szlig;en noch den Blick auf die Stadt und die Insel Lokrum und auch das eindrucksvolle Panorama der Berge in Richtung Montenegro (der Besuch dieses Landes steht f&amp;uuml;r Sommer 2012 am Plan) vom Monument aus.&lt;br&gt;
Und dann fahren wir mit der Seilbahn wieder hinunter in die quirlige Stadt.&lt;br&gt;
Und auch hier stellen wir fest, dass auch Dubrovnik unter dem selben Problem leidet wie die meisten kroatischen St&amp;auml;dte. Viel zu enge Stra&amp;szlig;en mit viel zu vielen Autos...&lt;br&gt;
&lt;br&gt;
Zur&amp;uuml;ck beim Auto machen wir uns dann wieder auf den Weg zur&amp;uuml;ck zum Campingplatz, wo wir dann die zuvor in einer kleinen B&amp;auml;ckerei bei der Talstation der Seilbahn gekauften Leckereien verspeisen.&lt;br&gt;
&lt;br&gt;
Und so geht ein weiterer eindrucksvoller und von bestem Wetter begleiteter Tag zu Ende.&lt;br&gt;
Und wir freuen uns schon auf den N&amp;auml;chsten.&lt;br&gt;
&lt;/div&gt;</description>
   <pubDate>Sat, 21 Apr 2012 08:35:33 GMT</pubDate>
   <guid isPermaLink="false">http://www.reisen-wandern-tauchen.at/travel.php?id=253</guid>
  </item>
  <item>
   <title>Tag 11 aus dem Reisebericht KROATIEN 2011 online</title>
   <link>http://www.reisen-wandern-tauchen.at/travel.php?id=252</link>
   <description>&lt;div&gt;
&lt;img src=&quot;http://reisen-wandern-tauchen.at/gallery.php?action=preview&amp;cat=t&amp;id=3910&quot; alt=&quot;M&amp;ouml;we&quot; title=&quot;M&amp;ouml;we&quot; style=&quot;float: left; margin: 5px;&quot; /&gt;Gleich nach dem Fr&amp;uuml;hst&amp;uuml;ck fahren wir nach Ston um endlich den geplanten Rundgang auf der Stadtmauer zu absolvieren. Heute bekommen wir auch sofort die Tickets und machen uns daran das alte Bollwerk zu erkunden.&lt;br&gt;
&amp;Uuml;ber unz&amp;auml;hlige Stufen f&amp;uuml;hrt uns die Mauer den Hang hinauf. Am oberen Ende der Stadt f&amp;uuml;hrt die Mauer in 2 Richtungen weiter. Einmal weiter um die Stadt herum und zum Anderen in Richtung des einen dreiviertel Kilometer entfernt liegenden Mali Ston.&lt;br&gt;
Wir maschieren noch ein St&amp;uuml;ck in Richtung Mali Ston um den grandiosen Ausblick auf Ston so richtig zu genie&amp;szlig;en. Und nat&amp;uuml;rlich um ein paar sch&amp;ouml;ne Fotos zu machen.&lt;br&gt;
Dann gehen wir wieder hinunter zu der Gabelung und setzen unsere Runde rund um die alte Stadt fort bis wir das n&amp;ouml;rdliche Stadtor erreichen. Auch von der oberen Plattform des alten Tores hat man einen sch&amp;ouml;nen Blick &amp;uuml;ber die Stadt. Weg f&amp;uuml;hrt heute jedoch keiner mehr durch das Tor, weshalb es wohl auch permanent geschlossen ist.&lt;br&gt;
Wir spazieren weiter der Mauer entlang bis zu ihrer Westflanke, wo die Mauer in eine Art Festung &amp;uuml;bergeht &amp;uuml;ber die wir dann schlussendlich auch wieder in die Stadt hinunter kommen.&lt;br&gt;
&lt;br&gt;
Nach einem kurzen Einkauf in der Stadt fahren wir zur Anlegestelle der F&amp;auml;hre, die uns auf die Insel Mljet bringen soll. Ziemlich genau um 12Uhr verl&amp;auml;sst diese dann auch ihren Hafen und kommt nach etwa 40 Minuten Fahrzeit an ihrem Ziel, der Anlegestelle bei Sobra an.&lt;br&gt;
Von hier aus folgen wir der Hauptverbindungsstra&amp;szlig;e der Insel Richtung Westen. &amp;Uuml;ber enge Kurven schl&amp;auml;ngelt sich die Stra&amp;szlig;e in Richtung des Nationalparks am westlichen Ende der Insel. Und je n&amp;auml;her wir dem Nationalpark kommen desto enger wird auch die Stra&amp;szlig;e. Man merkt, dass hier nochmal bedeutend weniger Autos unterwegs sind als am Rest der Insel.&lt;br&gt;
Schlie&amp;szlig;lich passieren wir die Grenze des Nationalparks, d&amp;uuml;rfen aber weiterhin mit dem Auto weiter fahren, bis wir den Parkplatz kurz vor Govedari erreichen.&lt;br&gt;
&lt;br&gt;
Von hier aus machen wir uns nun zu Fu&amp;szlig; auf den Weg durch den Nationalpark. Zun&amp;auml;chst folgen wir noch einer kleinen Stra&amp;szlig;e, ehe wir schlie&amp;szlig;lich auf einen Waldweg abzweigen, der uns direkt an das Ufer des Veliko Jezero, dem gr&amp;ouml;&amp;szlig;ten See im Nationalpark, bringt. Von hier aus erhaschen wir auch den ersten Blick auf die alte Klosterinsel auf der gegen&amp;uuml;berliegenden Seite des Sees.&lt;br&gt;
Wir wandern weiter am Ufer des Sees entlang in Richtung Nordwesten. Den Gro&amp;szlig;teil des Weges gehen wir einen schattigen Waldweg entlang bis wir wieder auf eine kleine Stra&amp;szlig;e und ein paar H&amp;auml;user treffen. Am nordwestlichen Ende des Sees befindet sich auch die Anlegestelle f&amp;uuml;r die Touristenboote der Nationalparkverwaltung.&lt;br&gt;
Und gleich daneben verbindet ein kleiner, von den M&amp;ouml;nchen k&amp;uuml;nstlich geschaffener, Kanal den Veliko Jezero mit dem deutlich kleineren See Malo Jezero, in welchem die M&amp;ouml;nche fr&amp;uuml;her Fischzucht betrieben haben.&lt;br&gt;
Wir wandern noch ein St&amp;uuml;ck dem Ufer des Malo Jezero entlang bis zu seinem n&amp;ouml;rdlichen Ende wo wir nach einem kleinen Fotostopp wieder umkehren und zur Anlegestelle zur&amp;uuml;ck gehen.&lt;br&gt;
Dort m&amp;uuml;ssen wir dann noch ein paar Minuten warten, bis das n&amp;auml;chste Boot ankommt und uns wieder zur&amp;uuml;ck in die N&amp;auml;he des Ausgangspunktes unserer Wanderung bringt.&lt;br&gt;
Von hier aus wandern wir nun weiter in Richtung s&amp;uuml;dosten dem Ufer des Veliko Jezero entlang. Der Weg f&amp;uuml;hrt uns dabei stets im Schatten der B&amp;auml;ume bis zur Siedlung Soline, wo wir dann noch einen kurzen Einkehrschwung in einem der kleinen Restaurants machen. Die sind aber offenbar um diese Jahreszeit noch nicht wirklich auf Touristen eingestellt und so f&amp;auml;llt die Speisekarte noch &amp;auml;u&amp;szlig;erst schmal aus. Wenn man &amp;uuml;berhaupt etwas zu essen bekommt...&lt;br&gt;
&lt;br&gt;
Da die Zeit w&amp;auml;hrend unseres Aufenthaltes im Nationalpark mal wieder wie im Flug vergangen ist und wir dann doch die letzte F&amp;auml;hre zur&amp;uuml;ck zum Festland noch erreichen wollten, machen wir uns wieder auf den Weg zur&amp;uuml;ck zu unserem Auto.&lt;br&gt;
Auf dem selben Weg dem Ufer entlang, den wir schon gekommen waren, wandern wir wieder zur&amp;uuml;ck bis zur Abzweigung die uns zur&amp;uuml;ck zum Parkplatz bringt.&lt;br&gt;
Von dort fahren wir dann wieder &amp;uuml;ber die stellenweise abenteuerliche Stra&amp;szlig;e zur&amp;uuml;ck zur Anlegestelle der F&amp;auml;hre.&lt;br&gt;
&lt;br&gt;
Wieder zur&amp;uuml;ck am Festland g&amp;ouml;nnen wir uns dann noch ein Abendessen in einem netten Restaurant oberhalb unseres Campingplatzes mit einem herrlichen Ausblick auf das Meer.&lt;br&gt;
Ein perfekter Ausklang f&amp;uuml;r diesen anstrengenden aber sch&amp;ouml;nen Wandertag.&lt;br&gt;
&lt;/div&gt;</description>
   <pubDate>Fri, 20 Apr 2012 16:49:05 GMT</pubDate>
   <guid isPermaLink="false">http://www.reisen-wandern-tauchen.at/travel.php?id=252</guid>
  </item>
  <item>
   <title>Tag 10 aus dem Reisebericht KROATIEN 2011 online</title>
   <link>http://www.reisen-wandern-tauchen.at/travel.php?id=251</link>
   <description>&lt;div&gt;
&lt;img src=&quot;http://reisen-wandern-tauchen.at/gallery.php?action=preview&amp;cat=t&amp;id=3905&quot; alt=&quot;Bačinská&quot; title=&quot;Bačinská&quot; style=&quot;float: left; margin: 5px;&quot; /&gt;Heute haben wir eine lange Autofahrt vor uns. Deshalb stärken wir uns vor der Abfahrt noch mit einem ausgiebigen Frühstück ehe wir wieder unsere Sachen packen und uns auf den Weg machen.&lt;br&gt;
Auf der Küstenstraße geht es zuerst einmal in Richtung Süden und in Richtung Autobahn. Und auf dieser dann in Richtung der Grenze zu Bosnien-Herzegowina. Dort liegt unser erstes Ziel des heutigen Tages. Die Wasserfälle von Kravice.&lt;br&gt;
Wir verlassen die Autobahn an ihrem aktuellen Ende bei der Ausfahrt Ravca (mittlerweile ist sie schon ein Stück weiter befahrbar) und von dort auf der D62 über Vrgorac an die bosnische Grenze.&lt;br&gt;
&lt;br&gt;
Wir wollen am ersten für uns ersichtlichen Grenzübergang übersetzen - weil es uns auch unser Navi so empfiehlt - allerdings werden wir von dem freundlichen Grenzbeamten darauf hingewiesen, dass wir doch lieber noch der großen Straße weiter folgen sollten. Offensichtlich wollte er nicht, dass wir mit dem Wohnwagengespann über die enge Straße hinunter fahren.&lt;br&gt;
Wir drehen also um und befolgen den Ratschlag und verabschieden uns noch freundlich von dem Beamten. Und schon schlängelt sich die Straße über ein paar Serpentinen den Hang hinunter und wir kommen an eine weitere Abzweigung. Mit einer bedeutend größeren Straße als zuvor. Dieser folgen wir nun hinunter zum Haupt-Grenzübergang und man lässt uns auch problemlos einreisen.&lt;br&gt;
&lt;br&gt;
Wir folgen den Wegweisern und unserem Navi nach Bašcina und weiter nach Ljubuški. Dort dann noch ein Stück der M-6 entlang in Richtung Südosten und schon ist auch der Wegweiser zu den Wasserfällen zu sehen. Die Straße wird hier nun deutlich enger, worauf wir aber eingestellt waren. Schließlich war unser Chris ja schon im Jahr 2008 mit einem Freund hier unterwegs. Allerdings stellten wir fest, dass sich in diesen 3 Jahren hier ganz schön was verändert hat. Am oberen Ende des Zugangs zu den Wasserfällen wurde ein großer Parkplatz errichtet und auch der Weg saniert und erweitert. Mit dem neuen Parkplatz geht natürlich auch eine Parkgebühr sowie ein Kiosk einher. Und zu guter Letzt durften wir auch auf dem schattigen Parkplatz nicht stehen bleiben, sondern mussten uns auf einen Platz in der prallen Sonne stellen. Obwohl der Parkplatz praktisch leer war...&lt;br&gt;
Aber auch davon lassen wir uns die gute Laune und die Vorfreude nicht nehmen.&lt;br&gt;
&lt;br&gt;
Also ab hinunter zu den Wasserfällen! Gesagt, getan. Nach einem kurzen Fußmarsch finden wir uns an den Wasserfällen wieder. Auch hier wurde kräftig umgebaut. Das alte Restaurant auf der anderen Seite des Flusses ist verschwunden. Genauso wie der Steg, der dorthin übers Wasser führte. Statt dessen wurde auf unserer Uferseite ein neues Restaurant errichtet, welches sich aber aufgrund der rustikalen Bauweise gut in die Landschaft einbettet. Die Abwesenheit des alten Restaurants hat aber durchaus seinen Vorteil. Dadurch wird der Blick auf alle Wasserfälle frei und bietet so ein noch schöneres Motiv zum Fotografieren.&lt;br&gt;
Tamara nutzt die Gelegenheit auch um eine Runde in dem klaren Wasser der Trebižat zu schwimmen während Stefan, Clemens und Chris die Sonne am Ufer genießen. Am Ufer sitzen auch wieder einige der schönen blauen Prachtlibellen in den Sträuchern.&lt;br&gt;
Anschließend machen wir noch eine ausgedehnte Rast im Schatten der Bäume auf der Wiese gleich neben den Wasserfällen. Clemens nutzt natürlich die Gelegenheit für ausgedehnte Erkundungen der Umgebung und Zeit vergeht wie im Flug.&lt;br&gt;
&lt;br&gt;
Und so wird es dann am frühen Nachmittag auch Zeit wieder Fahrt aufzunehmen. Also gehen wir zu unserem Auto zurück und machen uns wieder auf den Weg zurück nach Kroatien. Auch in dieser Richtung lässt man uns schnell den Grenzübergang passieren und wir fahren in Richtung den Bacinská Jezera. Die weitestgehend naturbelassenen Seen von Bacinská liegen eingebettet zwischen hohen Bergen aus Kalkstein. Lediglich ein paar Stromleitungen stören das Panorama.&lt;br&gt;
&lt;br&gt;
Nach einem kurzen Fotostopp bei den Seen fahren wir hinunter nach Ploce zum Neretva-Delta, wo wir auch wieder auf die Küstenstraße treffen.&lt;br&gt;
Dieser folgen wir auch weiter bis zur Abzweigung auf die Halbinsel Pelješac. Gleich am Anfang der Halbinsel liegt die Stadt Ston mit seiner gut erhaltenen Stadtmauer und nicht weit davon entfernt auch unser nächster Campingplatz &quot;Camping Prapatno&quot;.&lt;br&gt;
Nachdem wir uns auf diesem häuslich eingerichtet haben fahren wir noch einmal zurück nach Ston. Eigentlich wollen wir uns die alte Stadtmauer ansehen, doch leider ist diese bereits geschlossen und so suchen wir uns eben ein gemütliches italienisches Restaurant mit einem herrlich ruhigen und schattigen Gastgarten.&lt;br&gt;
&lt;br&gt;
Und so geht ein weiterer schöner und ereignisreicher Tag zu Ende.&lt;br&gt;
&lt;/div&gt;</description>
   <pubDate>Thu, 19 Apr 2012 18:14:31 GMT</pubDate>
   <guid isPermaLink="false">http://www.reisen-wandern-tauchen.at/travel.php?id=251</guid>
  </item>
  <item>
   <title>Tag 9 aus dem Reisebericht KROATIEN 2011 online</title>
   <link>http://www.reisen-wandern-tauchen.at/travel.php?id=250</link>
   <description>&lt;div&gt;
&lt;img src=&quot;http://reisen-wandern-tauchen.at/gallery.php?action=preview&amp;cat=t&amp;id=3893&quot; alt=&quot;Kula Kammerlengo&quot; title=&quot;Kula Kammerlengo&quot; target=&quot;_blank&quot; style=&quot;float: left;&quot;&gt;Nach dem Frühstück packen wir unsere Sachen und machen uns wieder mit dem Wohnwagen auf den Weg.&lt;br&gt;
Wir folgen der Küstenstraße in Richtung Süden und genießen wieder einmal den Ausblick auf das Meer und die vorgelagerten Inseln. Nach gut einer Stunde halten wir auf einem Parkplatz direkt an der Küstenstraße für den ersten Fotostopp mit Blick auf die Insel Krapanj die vor der kleinen Ortschaft Brodarica liegt.&lt;br&gt;
&lt;br&gt;
Nach dem Fotostopp fahren wir weiter in Richtung Süden. Hier macht die Küstenstraße einmal mehr ihrem Namen volle Ehre. Streckenweise verläuft sie direkt am Wasser. Und auch hier ist die Straße weiterhin sehr gut ausgebaut, sodass wir auch mit dem Wohnwagen ohne Probleme ganz entspannt fahren können.&lt;br&gt;
&lt;br&gt;
Kurz nach 11Uhr erreichen wir schließlich Primošten. Ein kurzes Stück südlich der Stadt bleiben wir stehen. Die Straße liegt hier ein gutes Stück über dem Meeresspiegel und so eröffnet sich uns ein eindrucksvoller Blick auf die kleine Halbinsel mit der Kirche Sveti Juraj auf ihrem höchsten Punkt. Und das ist natürlich ein wunderbares Motiv für unsere Fotokammeras.&lt;br&gt;
Eigentlich wollten wir ursprünglich auch die Halbinsel zu Fuß erkunden. Da wir aber noch eine ziemlich lange Strecke vor uns haben entscheiden wir uns nun aber doch anders und fahren weiter in Richtung Süden.&lt;br&gt;
Schon bald verlässt die Straße für einige Zeit die Küste und verläuft ein Stück weiter landeinwärts und in zunehmend östlicher Richtung.&lt;br&gt;
&lt;br&gt;
Nach knapp einer Stunde erreichen wir schließlich die Hafenstadt Trogir. Hier machen wir uns zunächst auf die Suche nach einem geeigneten Parkplatz. Wie in den meisten anderen kroatischen Städten herrscht auch in Trogir chronischer Platzmangel aufgrund der teils engen Gassen und der großen Anzahl an Autos. nachdem wir an den ersten Parkplätzen vorbei fahren müssen, weil wir mit dem Wohnwagen einfach keinen Platz hätten, finden wir dann doch noch einen schönen groß angelegten Parkplatz auf dem auch Autobusse und Wohnwagengespanne leicht Platz finden.&lt;br&gt;
&lt;br&gt;
Von hier aus müssen wir zwar ein Stück gehen ehe wir die Altstadt erreichen, dafür bekommen wir dabei aber die Gelegenheit an ein paar Fotomotive zu kommen, die uns ansonsten entgangen wären.&lt;br&gt;
Und nach kurzem Fußmarsch erreichen wir auch schon die Altstadt.&lt;br&gt;
Zunächst schlendern wir ein wenig durch die engen Gassen und stärken uns noch in einem der zahlreichen Restaurants ehe wir die Kathedrale Sveti Lovre besichtigen und über eine enge, steinerne Wendeltreppe auf den Kirchturm klettern. Die Anstrengung wird mit einem beeindruckenden Blick über die Stadt und den Hafen von Trogir belohnt.&lt;br&gt;
Nach dem Besuch der Kathedrale setzen wir unseren Spaziergang rund um die Altstadt fort. Am westlichen Ende der Alstadt erreichen wir schließlich die aus der Zeit der Venezier stammende Burg Kula Kammerlengo.&lt;br&gt;
Zum Abschluss unserer Runde machen wir noch eine ausgiebige Pause im Park Fortin am nördlichen Ende. Für unseren Clemens bedeutet das wieder eine Gelegenheit sich auf eine &quot;Erkundungsreise&quot; in der schattigen Wiese zu begeben.&lt;br&gt;
&lt;br&gt;
Dann ist es aber wieder an der Zeit ein Stück weiter zu fahren. Wir gehen also weider zurück zum Auto und machen uns auf den Weg in Richtung Split.&lt;br&gt;
Schnell merken wir, dass wir uns der großen Hafenstadt nähern, als die Straße dann sogar schon mehrere Fahrstreifen in jede Richtung aufweist.&lt;br&gt;
Wir sind auf der Suche nach der Ausgrabungsstätte des antiken Salona. Heute heißt die Stadt Solin. Zunächst finden wir noch einen Wegweiser, welcher uns von der Hauptstraße weg nach Solin führt. Doch dort suchen wir vergeblich nach dem Eingang zu den Ausgrabungen...&lt;br&gt;
Also kehren wir - bereits am Ende der Stadt angekommen - wieder um. Doch auch am Rückweg finden wir den Eingang nicht. Also müssen wir das wohl oder übel auslassen.&lt;br&gt;
&lt;br&gt;
Dafür sind wir aber kurz vor der Abzweigung nach Solin bei einem Baumarkt vorbei gekommen. Wir fahren noch schnell dorthin zurück, weil wir noch einen Gartenschlauch zum Auffüllen unseres Frischwassertanks im Wohnwagen benötigen. Ein solcher ist auch schnell gefunden und wir machen uns wieder auf den Weg Richtung Süden.&lt;br&gt;
&lt;br&gt;
Split lassen wir heute noch aus. Das steht erst am Rückweg am Programm. Und so fahren wir weiter bis nach Omiš. Gleich am Anfang der Stadt liegt der Campingplatz Galeb, welchen wir zielsicher ansteuern.&lt;br&gt;
Nach dem wir unseren Wohnwagen an einem schattigen Platz aufgestellt haben machen wir uns auf den Weg zur Cetina-Schlucht. Hier hat sich der Fluss Cetina tief in den Kalkstein gegraben und hat so eine einzigartige Landschaft geschaffen.&lt;br&gt;
Zunächst fahren wir noch neben dem ruhig dahin fließenden Fluss doch schon kurze Zeit später führt uns die Straße in engen Serpentinen die steilen Hänge hoch. Und so finden wir uns nach wenigen Minuten hoch oben über dem Fluss wieder und lassen uns von dem grandiosen Ausblick verzaubern.&lt;br&gt;
Schließlich finden wir sogar noch ein abgelegenes Weingut, das auch einen kleinen aber feinen Gastbetrieb aufrecht erhält.&lt;br&gt;
Das können - und wollen - wir uns natürlich nicht entgehen lassen! Also nehmen wir das kurze Stück der engen Schotterstraße auf uns. Und wir werden nicht enttäuscht. Wir genießen ein außerordentlich gutes Abendessen in einer idyllischen Lage die märchenhafter kaum sein könnte.&lt;br&gt;
&lt;br&gt;
Es ist schon spät geworden und so brechen wir wieder auf und machen uns auf den Weg zurück nach Omiš. Jedoch nicht ohne den einen oder anderen Fotostopp einzulegen.&lt;br&gt;
Kurz vor 20Uhr erreichen wir schließlich wieder den Campingplatz und lassen den Tag langsam aber sicher ausklingen.&lt;br&gt;
&lt;/div&gt;</description>
   <pubDate>Tue, 17 Apr 2012 18:44:27 GMT</pubDate>
   <guid isPermaLink="false">http://www.reisen-wandern-tauchen.at/travel.php?id=50</guid>
  </item>
  <item>
   <title>Tag 7 + 8 aus dem Reisebericht KROATIEN 2011 online</title>
   <link>http://www.reisen-wandern-tauchen.at/travel.php?id=249</link>
   <description>&lt;img src=&quot;http://reisen-wandern-tauchen.at/gallery.php?action=preview&amp;cat=t&amp;id=3881&quot; alt=&quot;Sveti Stosija&quot; title=&quot;Sveti Stosija&quot; style=&quot;float: left; margin: 5px;&quot;&gt;
&lt;div style=&quot;font-weight: bold;&quot;&gt;Tag 7 - 25.5.2011 - Tauchtag Biograd na Moru&lt;/div&gt;
&lt;div&gt;
Unseren ersten Tauchtag in Kroatien begehen wir mit der Tauchbasis &amp;quot;Alba maris&amp;quot; in Biograd na Moru und er f&amp;uuml;hrt uns vor die Insel Ugljan. Es handelt sich dabei um eine Insel unmittelbar vor Zadar.&lt;br&gt;
Hier machen wir insegesamt 2 Tauchg&amp;auml;nge an zwei unterschiedlichen Pl&amp;auml;tzen.
&lt;/div&gt;
&lt;hr width=&quot;50%&quot;&gt;

&lt;div style=&quot;font-weight: bold;&quot;&gt;Tag 8 - 26.5.2011 - Zadar&lt;/div&gt;
&lt;div&gt;
Heute steht ein eher gem&amp;uuml;tlicher Tag am Programm. Wir wollen der Altstadt von Zadar einen kleinen Besuch abstatten. Daher machen wir uns nach dem Fr&amp;uuml;hst&amp;uuml;ck mit dem Auto auf den Weg in die gro&amp;szlig;e und bekannte Hafenstadt.&lt;br&gt;
Der K&amp;uuml;stenstra&amp;szlig;e entlang - die uns immer wieder sch&amp;ouml;ne Blicke auf das Meer und die vorgelagerten Inslen erlaubt - erreichen wir nach etwa einer halben Stunde Fahrzeit Zadar.&lt;br&gt;
Dort suchen wir uns erst einmal einen Parkplatz etwas au&amp;szlig;erhalb der Altstadt gleich neben einem Verwahrungsplatz f&amp;uuml;r abgeschleppte Autos.&lt;br&gt;
Danach machen wir uns zu Fu&amp;szlig; auf den Weg um die Altstadt zu erkunden.&lt;br&gt;
&lt;br&gt;
Durch das Stadttor betreten wir die Altstadt und besuchen zuerst den &amp;quot;Platz der 5 Brunnen&amp;quot; - ein Platz unter dem eine gro&amp;szlig;e Zisterne untergebracht ist, die den Menschen der Stadt fr&amp;uuml;her die Wasserversorgung sichergestellt hat.&lt;br&gt;
Danach statten wir noch dem kleinen Park oberhalb des Platzes einen Kurzbesuch ab, ehe wir durch die Gassen der Altstadt weiter schlendern.&lt;br&gt;
Schlie&amp;szlig;lich kommen wir noch an den beiden Kirchen &amp;quot;Sveti Stosija&amp;quot; und &amp;quot;Sveti Donat&amp;quot; - einer der bedeutendsten byzantinischen Kirchen in Kroatien - vorbei.&lt;br&gt;
Dem Innenraum der alten byzantinischen Kirche statten wir nat&amp;uuml;rlich einen Besuch ab, der auch sehr lohnenswert ist.&lt;br&gt;
&lt;br&gt;
Dann machen wir uns auf zur s&amp;uuml;dwestlichen Spitze der Halbinsel wo wir zwei gro&amp;szlig;e Kunstwerke besuchen. Die Licht- und die Meeresorgel.&lt;br&gt;
Die Lichtorgel ist ein gro&amp;szlig;er Kreis aus Solarzellen, der - zumindest Teilweise - die Nachtbeleuchtung der Altstadt mit Strom versorgt.&lt;br&gt;
Die Meeresorgel spielt mithilfe der Wellen Musik. Dabei presst das Wasser Luft durch unterschiedlich gestimmte &amp;quot;Orgelpfeifen&amp;quot; wodurch - je nach Wellengang und Wassergeschwindigkeit unterschiedlichste T&amp;ouml;ne erzeugt werden. Ein Besuch der Orgel ist daher stets einzigartig.&lt;br&gt;
&lt;br&gt;
Wir verlassen die Altstadt wieder durch das gleiche Tor durch das wir sie betreten hatten und machen noch einen Spaziergang in einem kleinen schattigen Park entlang der Uferstra&amp;szlig;e. Hier bekommt Clemens wieder jede Menge Gelegenheit zum Herumkrabbeln und spielen ehe wir uns wieder auf den Weg zur&amp;uuml;ck zum Campingplatz nach Biograd na Moru machen.&lt;br&gt;
&lt;br&gt;
Da der Nachmittag erst angebrochen ist und wir so kein Programm mehr f&amp;uuml;r den heutigen Tag vor uns haben nutzen wir die Gelegenheit um dem Strand des Campingplatzes einen kleinen Besuch abzustatten.&lt;br&gt;
&lt;br&gt;
Und so neigt sich dann bei einem gem&amp;uuml;tlichen Abendessen auch dieser Tag wieder seinem Ende entgegen.&lt;br&gt;
&lt;/div&gt;</description>
   <pubDate>Sun, 15 Apr 2012 14:49:22 GMT</pubDate>
   <guid isPermaLink="false">http://www.reisen-wandern-tauchen.at/travel.php?id=249</guid>
  </item>
  <item>
   <title>Tag 6 aus dem Reisebericht KROATIEN 2011 online</title>
   <link>http://www.reisen-wandern-tauchen.at/travel.php?id=248</link>
   <description>&lt;div&gt;
&lt;img src=&quot;http://reisen-wandern-tauchen.at/gallery.php?action=preview&amp;cat=t&amp;id=3837&quot; alt=&quot;Skradin&quot; title=&quot;Skradin&quot; style=&quot;float:left;&quot;/&gt;Heute steht der n&amp;auml;chste Nationalpark am Programm. Und so machen wir uns nach dem Fr&amp;uuml;hst&amp;uuml;ck mit dem Auto auf den Weg zum Fluss Krka. Dieser Fluss hat im Laufe der Jahrtausende einen tiefen Canyon in den Kalkstein geschnitten.&lt;br&gt;
&lt;br&gt;
Nach einer kurzen Fahrt auf der A1 in Richtung S&amp;uuml;den verlassen wir diese bei Skradin und sind kurz darauf auch schon in dem malerischen Ort angekommen.&lt;br&gt;
Zun&amp;auml;chst wollten wir eine Fahrt mit einem der Ausflugsschiffe unternehmen, aber irgendwie fahren wir an der Anlegestelle vorbei und kommen so auf eine Serpentinenstra&amp;szlig;e, die uns schnell hoch hinauf f&amp;uuml;hrt. Das Panorama von hier oben gef&amp;auml;llt uns so gut, dass wir beschlie&amp;szlig;en erst einmal weiter zu fahren und die Schifffahrt f&amp;uuml;rs Erste einmal auszulassen.&lt;br&gt;
Schlie&amp;szlig;lich erreichen wir das s&amp;uuml;dliche Ende des Nationalparks wo wir erst einmal unser Auto parken um uns einen &amp;Uuml;berblick zu verschaffen. Zu unserer &amp;Uuml;berraschung wird hier keine Parkgeb&amp;uuml;hr verlangt.&lt;br&gt;
Vor einer gro&amp;szlig;en Karte des Nationalparks finden wir auch eine der Nationalpark-Ranger, die uns bereitwillig Auskunft &amp;uuml;ber die unterschiedlichen M&amp;ouml;glichkeiten gibt. Schlussendlich entscheiden wir uns daf&amp;uuml;r von unserem aktuellen Standort aus eine kleine Busfahrt hinunter zum Fluss zu unternehmen.&lt;br&gt;
Nachdem die Tickets - die f&amp;uuml;r den gesamten Nationalparkbereich G&amp;uuml;ltigkeit haben - gekauft haben gehen wir zur Haltestelle des Nationalpark-Busses. Schon nach ein paar Minuten h&amp;ouml;ren wir einen alten Dieselmotor, der sich die kleine, enge Stra&amp;szlig;e hoch k&amp;auml;mpft und dann taucht auch schon der Bus auf.&lt;br&gt;
Kaum zwei Minuten sp&amp;auml;ter sitzen wir auch schon drinnen und die Fahrt beginnt. In engen Serpentinen f&amp;uuml;hrt die kleine Stra&amp;szlig;e steil nach unten und immer wieder erhaschen wir einen Blick &amp;uuml;ber das beeindruckende Panorama.&lt;br&gt;
Am Wendeplatz angekommen l&amp;auml;sst uns der Fahrer aussteigen und wir bekommen noch eine kleine Unterweisung von einer weiteren hilfsbereiten Nationalpark-Rangerin &amp;uuml;ber die M&amp;ouml;glichkeiten in diesem Bereich des Parks.&lt;br&gt;
&lt;br&gt;
Wir entscheiden uns f&amp;uuml;r die etwas abgelegenere Runde zu Fu&amp;szlig; durch die W&amp;auml;lder und Auen. Und diese Entscheidung sollten wir auch nicht bereuen.&lt;br&gt;
Nachdem wir die touristischen Einrichtungen (Imbiss- und Souvenierst&amp;auml;nde) hinter uns gelassen haben, f&amp;uuml;hrt uns ein schmaler Pfad hinein in die urw&amp;uuml;chsige Landschaft. Stets begleitet vom kristallklaren - und &amp;uuml;beraus wohlschmeckenden - Wasser der Krka, in dem sich unz&amp;auml;hlige Fische tummeln, wandern wir durch eine abwechslungsreiche Landschaft aus W&amp;auml;ldern, kleinen Teichen und Wasserf&amp;auml;llen.&lt;br&gt;
Die Runde endet schlie&amp;szlig;lich am ersten gro&amp;szlig;en Wasserfall des Nationalparks, wo wir dann auch eine kleine Pause einlegen um Clemens ein wenig Zeit zum Krabbeln und Spielen zu geben.&lt;br&gt;
&lt;br&gt;
&amp;Uuml;ber eine gro&amp;szlig;e Fu&amp;szlig;g&amp;auml;ngerbr&amp;uuml;cke &amp;uuml;berqueren wir den Fluss und spazieren auf der anderen Seite durch ein kleines altes Dorf wieder zur&amp;uuml;ck in Richtung des Ausgangspunktes dieser Runde. Nachdem Clemens nun schon Hunger bekommt, machen wir in dem kleinen Park der Ortschaft nochmal eine Pause.&lt;br&gt;
&lt;br&gt;
Wieder zur&amp;uuml;ck beim Wendeplatz der Autobusse werden wir ein paar Minuten, nachdem wir angekommen sind, auch schon wieder abgeholt und wir fahren die kleine Stra&amp;szlig;e wieder hoch zum Parkplatz.&lt;br&gt;
&lt;br&gt;
Wieder zur&amp;uuml;ck beim Auto entschlie&amp;szlig;en wir uns endg&amp;uuml;ltig die Schifffahrt auszulassen und statt dessen das Gebiet des Nationalparks noch ein wenig mit dem Auto zu erkunden. Also machen wir uns auf den Weg zur&amp;uuml;ck nach Skradin und von dort aus weiter in Richtung Norden am Rand des Nationalparks entlang.&lt;br&gt;
Wir finden eine Abzweigung auf eine kleine Seitenstra&amp;szlig;e, die vielversprechend aussieht, dass wir einen Blick auf die Klosterinsel Visovac erhaschen k&amp;ouml;nnen. Die schmale Schotterstra&amp;szlig;e endet schlie&amp;szlig;lich an einer kleinen Bootsanlegestelle genau auf k&amp;uuml;rzestem Weg zur Klosterinsel. Hier begegnen wir auch wieder zwei Rangern, die gerade mit ihrem kleinen Boot ankommen.&lt;br&gt;
&lt;br&gt;
Wir fahren die Stra&amp;szlig;e wieder ein St&amp;uuml;ck zur&amp;uuml;ck und finden einen gro&amp;szlig;en Schotterplatz mit einem sch&amp;ouml;nen Schattenbaum in seiner Mitte. Hier halten wir an und finden einen gro&amp;szlig;en betonierten Steg, den wir sogleich in Beschlag nehmen.&lt;br&gt;
Ein St&amp;uuml;ck entfernt sitzt ein Fischer, der uns aber kaum Beachtung schenkt.&lt;br&gt;
&lt;br&gt;
Hier hat Clemens nun wieder Gelegenheit ausgiebig zu krabbeln und auch die F&amp;uuml;&amp;szlig;e ins Wasser zu halten.&lt;br&gt;
Nach einer guten viertel Stunde machen wir uns dann sch&amp;ouml;n langsam wieder auf den Weg und finden uns wenig sp&amp;auml;ter auf der gr&amp;ouml;&amp;szlig;eren asphaltierten Stra&amp;szlig;e wieder.&lt;br&gt;
&lt;br&gt;
Der n&amp;auml;chste Abstecher f&amp;uuml;hrt uns zum Gebiet Ro&amp;scaron;ki slap. Einer weitl&amp;auml;ufigen Aulandschaft mit einigen Wasserf&amp;auml;llen.&lt;br&gt;
&amp;Uuml;ber eine &amp;auml;u&amp;szlig;erst schmale Br&amp;uuml;cke queren wir die Au (viel h&amp;auml;tte nicht gefehlt und wir h&amp;auml;tten umkehren m&amp;uuml;ssen...) und erreichen einen kleinen Parkplatz.&lt;br&gt;
Hier lassen wir wieder unser Auto stehen und begeben uns erneut zu Fu&amp;szlig; auf Entdeckungsreise.&lt;br&gt;
Zun&amp;auml;chst laufen wir ein St&amp;uuml;ck in Richtung S&amp;uuml;den zu den alten M&amp;uuml;hlen, die an den Wasserl&amp;auml;ufen der steilen H&amp;auml;nge stehen. Die M&amp;uuml;hlen wurden zu einer Art Freilichtmuseum Museum adaptiert. Wer Hunger hat kann diesen in dem kleinen Restaurant auch stillen.&lt;br&gt;
Uns zieht es allerdings einmal mehr zum Wasser und wir spazieren zu dem frei am Wasser schwimmenden Steg und genie&amp;szlig;en den Blick auf die Wasserf&amp;auml;lle rund um uns herum.&lt;br&gt;
&lt;br&gt;
Nachdem es dann leicht zu regnen beginnt, machen wir uns auf den Weg zur&amp;uuml;ck zum Auto. Dort angekommen beginnen wir aber mit einer kleinen Runde durch die Auen.&lt;br&gt;
Da dieses Gebiet doch schon sehr abgelegen ist begegnen wir hier auch so gut wie keinen anderen Besuchern und k&amp;ouml;nnen so die herrliche Landschaft ungest&amp;ouml;rt genie&amp;szlig;en.&lt;br&gt;
&amp;Uuml;ber schmale Pfade und kleine Holzbr&amp;uuml;cken f&amp;uuml;hrt uns die Runde durch dieses scheinbar unber&amp;uuml;hrte St&amp;uuml;ck Natur. Auch hier treffen wir auch hier auf die allgegenw&amp;auml;rtigen und wundersch&amp;ouml;nen Blaufl&amp;uuml;gel-Prachtlibellen.&lt;br&gt;
&lt;br&gt;
Wieder zur&amp;uuml;ck beim Auto machen wir uns wieder auf den Weg weiter am Ostrand des Nationalparks entlang bis wir schlie&amp;szlig;lich wieder sein s&amp;uuml;dliches Ende erreichen.&lt;br&gt;
Von hier aus machen wir uns auf den Weg nach &amp;Scaron;ibenik.&lt;br&gt;
In dem kleinen Hafenst&amp;auml;dtchen angekommen machen wir uns auf die Suche nach einem Parkplatz.&lt;br&gt;
In den engen Gassen der Ortschaft ist das allerdings gar nicht so einfach!&lt;br&gt;
Schlie&amp;szlig;lich schaffen wir es doch noch irgendwie - sogar au&amp;szlig;erhalb der geb&amp;uuml;hrenpflichtigen Kurzparkzonen und begeben uns wieder zu Fu&amp;szlig; auf Erkundungstour.&lt;br&gt;
&lt;br&gt;
Bewaffnet mit Reisef&amp;uuml;hrer und GPS - das in den engen Gassen auch so seine Probleme hat - versuchen wir die verschiedenen Sehensw&amp;uuml;rdigkeiten zu finden. Was uns im Gro&amp;szlig;en und Ganzen eigentlich auch ganz gut gelingt. Lediglich die Kathedrale ziert sich ein wenig und wir laufen einige Zeit ein wenig planlos durch die engen Gassen der Altstadt.&lt;br&gt;
&lt;br&gt;
Zum Abschluss g&amp;ouml;nnen wir uns dann noch ein gutes Abendessen in einem der zahlreichen Restaurant gleich in der N&amp;auml;he der Kathedrale und genie&amp;szlig;en zum Abschluss noch den Sonnenuntergang an der Strandpromenade ehe wir wieder zum Campingplatz nach Biograd na Moru zur&amp;uuml;ck fahren und den Tag mit einem Buch ruhig ausklingen lassen.&lt;br&gt;
&lt;/div&gt;</description>
   <pubDate>Sun, 15 Apr 2012 12:45:03 GMT</pubDate>
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  </item>
  <item>
   <title>Tag 5 aus dem Reisebericht KROATIEN online</title>
   <link>http://www.reisen-wandern-tauchen.at/travel.php?id=247</link>
   <description>&lt;div&gt;
&lt;img src=&quot;http://reisen-wandern-tauchen.at/gallery.php?action=preview&amp;cat=t&amp;id=3836&quot; alt=&quot;Panoramablick&quot; title=&quot;Panoramablick&quot; style=&quot;float: left;&quot;&gt;Nach einem ausgiebigen Fr&amp;uuml;hst&amp;uuml;ck packen wir unseren Wohnwagen zusammen und machen uns wieder mit dem vollst&amp;auml;ndigen Gespann auf in Richtung S&amp;uuml;den. Wir wollen den Nationalpark Paklenica besuchen. Bis dorthin haben wir aber &amp;uuml;ber einhundert Kilometer Autofahrt vor uns.&lt;br&gt;
&lt;br&gt;
Vorbei am Nationalpark  Plitvi&amp;#269;ka fahren wir durch eine vertr&amp;auml;umte Landschaft, die in dem Wechsel aus Sonne und Wolken geradezu mystisch erscheint.&lt;br&gt;
Nach gut einer halben Stunde halten wir am Stra&amp;szlig;enrand an und machen ein paar Fotos von dieser grandiosen Lichtstimmung.&lt;br&gt;
&lt;br&gt;
Danach geht es weiter in Richtung Autobahn. Eine weitere knappe halbe Stunde sp&amp;auml;ter erreichen wir die A1, die auch den Namen &amp;quot;Dalmatina&amp;quot; tr&amp;auml;gt.&lt;br&gt;
Etliche Kilometer und einige Tunnels und Kurven sp&amp;auml;ter erreichen wir die K&amp;uuml;ste und verlassen bei Maslenica die Autobahn und fahren noch ein St&amp;uuml;ck nord&amp;ouml;stlich &amp;uuml;ber Seline nach Starigrad Paklenica.&lt;br&gt;
Dort verpassen wir nat&amp;uuml;rlich glatt die schmale Einfahrt zum Nationalpark und drehen ein kurzes St&amp;uuml;ck sp&amp;auml;ter um und versuchen es erneut. Dieses Mal finden wir die Einfahrt und machen uns auf die Suche nach dem Eingang zum Nationalpark.&lt;br&gt;
Die ohnehin schon schmale Gasse wird nochmal ein St&amp;uuml;ck enger und dann d&amp;uuml;rfen wir auch noch eine Doppelkurve zwischen 2 H&amp;auml;usern mit unserem Gespann meistern... Aber es klappt auf Anhieb wunderbar und wir erreichen endlich den Eingang des Nationalparks.&lt;br&gt;
Hier gibt es einen gro&amp;szlig;z&amp;uuml;gigen Parkplatz und ein St&amp;uuml;ck weiter oben noch einen zweiten, deutlich kleineren. Der Ranger am Eingang des Nationalparks gibt uns allerdings unmissverst&amp;auml;ndlich zu verstehen, dass wir mit dem Wohnwagen auf keinem der beiden Parkpl&amp;auml;tze stehen bleiben d&amp;uuml;rfen. Obwohl der untere wirklich gro&amp;szlig;e Parkplatz komplett leer ist...&lt;br&gt;
Also hei&amp;szlig;t es wieder umdrehen. Zur&amp;uuml;ck durch die enge Doppelkurve. Dort kommt uns dann auch noch ein PKW entgegen, dessen Fahrer offensichtlich die Gr&amp;ouml;&amp;szlig;e unseres Gespanns untersch&amp;auml;tzt hat... Aber auch das geht sich dann schlussendlich doch auch noch irgendwie aus und wir sind wieder auf der Gasse, die direkt zur Haptstrasse hinaus f&amp;uuml;hrt. Dort finden wir dann einen kleinen Schotterplatz neben der Fahrbahn, wo wir den Wohnwagen abstellen.&lt;br&gt;
Dann geht es - mit dem Zugfahrzeug alleine - wieder hinunter zum Eingang des Nationalparks. Dieses Mal d&amp;uuml;rfen wir dann - nach einer gef&amp;uuml;hlten Wartezeit von mehreren Stunden (tats&amp;auml;chlich d&amp;uuml;rfte es eine gute Viertel-Stunde gewesen sein) - auch zum oberen Parkplatz fahren, wo wir dann auch noch einen Platz ergattern.&lt;br&gt;
&lt;br&gt;
Nun k&amp;ouml;nnen wir also endlich unsere Erkundungstour in dem Nationalpark beginnen.&lt;br&gt;
Das Gebiet gelangte zu gro&amp;szlig;er Bekanntheit als hier die alten Winnetou-Filme gedreht wurden. Heute zeugen noch ein paar Hinweisschilder von den Dreharbeiten. Beliebter und bekannter ist die Region heute aber Wander- und Kletterparadies. Der Kalkstein wurde in den Jahrtausenden stark von Wind und Wetter bearbeitet und bietet dadurch heute unz&amp;auml;hlige Kletterrouten, Klettersteige und Wanderwege.&lt;br&gt;
&lt;br&gt;
Unmittelbar hinter dem Parkplatz wird gerade flei&amp;szlig;ig an einem neuen Besucherzentrum gearbeitet, welches als Stollensystem in den Berg getrieben wird. Immerhin die WC-Anlagen sind schon fertig.&lt;br
&lt;br&gt;
Wir packen unsere Rucks&amp;auml;cke und machen uns auf den Weg.&lt;br&gt;
Es ist mittlerweile Mittag geworden und die Felsw&amp;auml;nde machen das canyonartige Tal zu einem Backofen. Aber die gro&amp;szlig;artige Landschaft und der grandiose Ausblick entsch&amp;auml;digen problemlos f&amp;uuml;r die Strapazen. Wir folgen dem Serpentinen des breiten Schotterweges immer weiter hinauf und machen im Schatten eines Felsvorsprunges eine kleine Verschnaufpause.&lt;br&gt;
Anschlie&amp;szlig;end folgen wir dem Weg weiter, der nach und nach schm&amp;auml;ler wird und schlie&amp;szlig;lich einem einfachen Wanderweg weicht, der uns &amp;uuml;ber den blanken Fels f&amp;uuml;hrt.&lt;br&gt;
&lt;br&gt;
Ein St&amp;uuml;ck weiter oben kommen wir an einen kleinen Wasserlauf, den wir schlie&amp;szlig;lich auch als Anlass zum Umkehren heran ziehen.&lt;br&gt;
&lt;br&gt;
Von hier oben genie&amp;szlig;en wir den beeindruckenden Ausblick auf das weitl&amp;auml;ufige Panorama ehe wir uns wieder an den Abstieg machen.&lt;br&gt;
Wir folgen wieder dem selben Weg den wir gekommen sind hinunter bis wir wieder den Schotterweg erreichen. Ab hier geht es dann bedeutend leichter voran und schon kurze Zeit sp&amp;auml;ter kommen wir wieder zu den zahlreichen Einstiegen der Kletterrouten.&lt;br&gt;
Nur ein kurzes St&amp;uuml;ck noch weiter und wir sind wieder zur&amp;uuml;ck bei unserem Auto.&lt;br&gt;
&lt;br&gt;
Nachdem die Rucks&amp;auml;cke wieder verstaut und alle an Board sind lassen wir das Auto der schmalen Nationalparkstra&amp;szlig;e entlang rollen hinunter zum Eingang des Parks.&lt;br&gt;
Wieder zur&amp;uuml;ck beim Wohnwagen gibt es erst ein mal ein paar Naschereien aus dem K&amp;uuml;hlschrank (und eine frische Windel f&amp;uuml;r Clemens :-) ).&lt;br&gt;
&lt;br&gt;
Der Wohnwagen h&amp;auml;ngt schnell wieder am Auto und schon sind wir auch wieder auf der Hauptstra&amp;szlig;e und machen uns auf den Weg Richtung Zadar. Ein kurzes St&amp;uuml;ck &amp;uuml;ber die Autobahn und schon erreichen wir die K&amp;uuml;stenstadt. Allerdings werden wir ihr heute keinen Besuch mehr abstatten. Das werden wir dann, wenn wir wieder auf dem R&amp;uuml;ckweg Richtung Norden sind machen.&lt;br&gt;
Also fahren wir weiter Richtung S&amp;uuml;den auf der Suche nach unserem heutigen Campingplatz. Dem Camp Soline in dem beschaulichen K&amp;uuml;stenort Biograd na Moru.&lt;br&gt;
Nach zweieinhalb Stunden Autofahrt f&amp;uuml;r etwas mehr als siebzig Kilometer erreichen wir schlie&amp;szlig;lich  den Campingplatz. Auch hier werden wir wieder freundlich empfangen und finden schnell einen sch&amp;ouml;nen schattigen Platz unter den gro&amp;szlig;en alten Pinien.&lt;br&gt;
Ein wenig entt&amp;auml;uscht waren wir  dann lediglich am Abend von den Sanit&amp;auml;reinrichtungen und davon, dass aufgrund der Vorsaison noch nicht viele Lokale offen hatten. &amp;quot;Eigentlich&amp;quot;, so erkl&amp;auml;rt man uns, &amp;quot;w&amp;auml;re um die Zeit normalerweise noch gar kein Laden offen&amp;quot;. Nur der Umstand, dass es in den n&amp;auml;chsten Tagen ein gro&amp;szlig;es internationales Harley-Davidson-Treffen in dem Ort gibt, verdanken wir es, dass wir dann doch noch eine Gelegenheit f&amp;uuml;r unser Abendessen finden.&lt;br&gt;
&lt;br&gt;
So ruhig wie die letzten Campingpl&amp;auml;tze ist dieser - aufgrund der doch nicht ganz leisen Motorr&amp;auml;der - nat&amp;uuml;rlich nicht mehr, aber es ist auszuhalten und ohnehin m&amp;uuml;de von den vielen Anstrengungen des Tages sinken wir dann doch noch ins Land der Tr&amp;auml;ume.&lt;br&gt;
&lt;/div&gt;</description>
   <pubDate>Wed, 11 Apr 2012 18:19:37 GMT</pubDate>
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  </item>
  <item>
   <title>Tag 4 aus dem Reisebericht KROATIEN online</title>
   <link>http://www.reisen-wandern-tauchen.at/travel.php?id=246</link>
   <description>&lt;img src=&quot;http://reisen-wandern-tauchen.at/gallery.php?action=preview&amp;cat=t&amp;id=3818&quot; alt=&quot;Insel im Nationalpark Plitvička Jezera&quot; title=&quot;Insel im Nationalpark Plitvička Jezera&quot; style=&quot;float: left;&quot; /&gt;Heute steht ein ganz besonderer Ort am Programm. Der Nationalpark Plitvi&amp;#269;ka Jezera - die Plitzwitzer Seen. Ein Ort den wir schon lange einmal besuchen wollten.&lt;br&gt;
&lt;br&gt;
Nachdem wir uns ein ausgiebiges Fr&amp;uuml;hst&amp;uuml;ck im Restaurant des Campingplatzes genehmigt haben machen wir uns kurz vor 9 Uhr auf den Weg zum Nationalpark. Ohne Wohnwagen geht das nat&amp;uuml;rlich gleich um einiges flotter und so sind wir kaum eine viertel Stunde sp&amp;auml;ter auch schon am Parkplatz beim n&amp;ouml;rlichen Eingang in den Park angekommen. Schnell noch einen Schattenplatz unter einem der B&amp;auml;ume gesucht und schon holen wir unsere Rucks&amp;auml;cke aus dem Kofferraum und es kann los gehen.&lt;br&gt;
&lt;br&gt;
Am Eingang des Nationalparks steht ein gro&amp;szlig;es Kassahaus, welches bestimmt auch dem gr&amp;ouml;&amp;szlig;ten Touristenansturm gerecht wird. Und so haben wir auch schon ein paar Minuten sp&amp;auml;ter unsere Tickets und wir k&amp;ouml;nnen unsere Wanderung beginnen.&lt;br&gt;
&lt;br&gt;
Gleich zu Beginn werden wir schon von einem beeindruckenden Panorama begr&amp;uuml;&amp;szlig;t und erhaschen den ersten Blick auf den gro&amp;szlig;en Wasserfall &amp;uuml;ber den der Fluss Plitvi&amp;#269;ka in die tiefe st&amp;uuml;rzt. Von diesem Fluss hat der Nationalpark auch seinen Namen bekommen, obwohl der Fluss nur ein kurzes St&amp;uuml;ck weiter das Gebiet des Nationalparks wieder verl&amp;auml;sst. Die meisten der Seen im Nationalpark werden vom einem anderen aus S&amp;uuml;den kommenden Fluss gespeist.&lt;br&gt;
&lt;br&gt;
Am Rand des ersten Sees entlang marschieren wir zum Wasserfall. Da wir noch recht zeitig im Jahr dran sind f&amp;uuml;hren die Fl&amp;uuml;sse - nach der Schneeschmelze in den Bergen - noch ziemlich viel Wasser und die h&amp;ouml;lzernen Stege werden stellenweise von den Wasserl&amp;auml;ufen leicht &amp;uuml;bersp&amp;uuml;lt. Da der Wasserfall nat&amp;uuml;rlich einer der Hauptattraktionen des Parks ist und auch gleich am Anfang und damit leicht erreichbar liegt, tummeln sich hier - obwohl die Hauptsaison noch nicht begonnen hat - sehr viele Besucher und so kommen wir nur langsam voran. Schlussendlich erreichen wir den Wasserfall aber doch noch und lassen die Eindr&amp;uuml;cke auf uns wirken.&lt;br&gt;
&lt;br&gt;
Danach geht es wieder zur&amp;uuml;ck zum ersten See und dann weiter am westlichen Ufer entlang. Hier sind schon deutlich weniger Leute unterwegs und wir k&amp;ouml;nnen uns wieder ganz der wunderbaren Landschaft hingeben.&lt;br&gt;
Teils durch verwunsche W&amp;auml;lder, teils &amp;uuml;ber h&amp;ouml;lzerne Stege zwischen den Seen geht es weiter immer ganz in der N&amp;auml;he des kristallklaren Wassers.&lt;br&gt; 
In den Seen finden sich immer wieder versunkene B&amp;auml;ume auf denen sich im stark kalkh&amp;auml;ltigen Wasser dicke Sinterkrusten gebildet haben. Und &amp;uuml;berall gibt es jede Menge gro&amp;szlig;e Fische. Leider - oder vielleicht auch zum Gl&amp;uuml;ck - herrscht hier aber strengstes Bade- und Tauchverbot. So k&amp;ouml;nnen sich die Tiere und Pflanzen ungest&amp;ouml;rt entwickeln.&lt;br&gt;
&lt;br&gt;
Nachdem wir den ersten See hinter uns gebracht haben wechseln wir auf das &amp;ouml;stliche Ufer des zweiten Sees. Hier sind nochmal deutlich weniger Touristen unterwegs und wir k&amp;ouml;nnen die wundersch&amp;ouml;ne Landschaft manchmal mutterseelenalleine bewundern. Und nat&amp;uuml;rlich jede Menge Fotos davon machen!&lt;br&gt;
Der zweite See ist deutlich l&amp;auml;nger als der erste und so sind wir dann doch l&amp;auml;ngere Zeit unterwegs bis wir sein s&amp;uuml;dliches Ende erreichen. Dort wechseln wir dann wieder auf das westliche Ufer und erreichen kurze Zeit sp&amp;auml;ter die Anlegestelle der kleinen &amp;quot;F&amp;auml;hre&amp;quot; &amp;uuml;ber den dritten und zugleich gr&amp;ouml;&amp;szlig;ten See des Nationalparks, dem Kozjak.&lt;br&gt;
Da noch weit und breit kein Schiff zu sehen ist, machen wir es uns erst einmal auf einer der vielen Jausentische auf der gro&amp;szlig;en Wiese hinter der Anlegestelle gem&amp;uuml;tlich.&lt;br&gt;
Dort bekommt auch Clemens wieder eine Gelegenheit ausgiebig in der Gegend herum zu krabbeln und G&amp;auml;nsebl&amp;uuml;mchen zu pfl&amp;uuml;cken - um sie anschlie&amp;szlig;end gen&amp;uuml;sslich zu essen... &lt;br&gt;
&lt;br&gt;
Nach einiger Zeit n&amp;auml;hert sich dann auch das Schiff und wir machen uns auf den Weg zur Anlegestelle. Schon ein paar Minuten sp&amp;auml;ter sitzen wir darauf und fahren hinauf zur s&amp;uuml;dlichen Anlegestelle von wo aus wir weiter wandern wollen.&lt;br&gt;
Dort angekommen entschlie&amp;szlig;en wir uns dazu zun&amp;auml;chst dem Ostufer des n&amp;auml;chsten kleinen Sees zu folgen.&lt;br&gt;
Das Gel&amp;auml;nde ist hier aber schon deutlich schwieriger wie noch im n&amp;ouml;rdlichen Teil des Nationalparks. Daher ist es auch nicht weiter verwunderlich, dass wir schon nach kurzer Zeit kaum noch auf andere Besucher treffen. Aber das ist uns nur recht so!&lt;br&gt;
&amp;Uuml;ber teils verschlungene Wege geht es hinauf zum n&amp;auml;chsten See, dem wir am Westufer entlang weiter folgen. Nachdem wir noch einen weiteren kleinen See einen Besuch abgestattet haben machen wir uns sch&amp;ouml;n langsam auf den Weg zur&amp;uuml;ck. Dazu wechseln wir auf das &amp;ouml;stliche Ufer. Den s&amp;uuml;dlichsten der Seen - den Pro&amp;scaron;&amp;#263;ansko - lassen wir dabei aus, weil es uns schon zu sp&amp;auml;t geworden ist um diesen gro&amp;szlig;en See auch noch mit zu nehmen. Nur einen kleinen Blick werfen wir im Vorbeigehen noch &amp;uuml;ber den See.&lt;br&gt;
&lt;br&gt;
Und dann geht es auch schon retour in Richtung Schiffsanlegestelle.&lt;br&gt;
Immer wieder bieten sich herrliche Fotomotive. Von den versunkenen B&amp;auml;umen bis hin zu kleinen und gr&amp;ouml;&amp;szlig;eren Wasserf&amp;auml;llen bis hin zu der einen oder anderen mystischen Stimmung in den W&amp;auml;ldern ist einfach alles dabei, was das Fotografenherz h&amp;ouml;her schlagen l&amp;auml;sst.&lt;br&gt;
Zur&amp;uuml;ck bei der Anlegestelle queren wir den See auf der kurzen Strecke hin&amp;uuml;ber an das Ostufer. Dort kommen wir dann ein paar Minuten sp&amp;auml;ter an einer Jausenstation vorbei. Dort machen wir nochmal eine ausgiebige Pause. Danach kommen wir schon nach ein paar Minuten zur Haltestelle des Nationalpark-Busses. Da es schon einigerma&amp;szlig;en sp&amp;auml;t geworden ist, nutzen wir die Gelegenheit und fahren damit hinunter bis zur Mitte des Sees Milanovac. Von dort aus folgen wir dem &amp;quot;H&amp;ouml;henweg&amp;quot; hoch &amp;uuml;ber den Seen und genie&amp;szlig;en das beeindruckende Panorama auf den Nationalpark. Fast schon aus der Vogelperspektive.&lt;br&gt;
Dieser Weg f&amp;uuml;hrt uns dann auch wieder direkt bis zum n&amp;ouml;rdlichen Eingang des Nationalparks, wo wir ja unser Auto stehen haben. Noch ein letzter Blick auf die Seen und dann m&amp;uuml;ssen wir diese herrliche Landschaft wieder verlassen.&lt;br&gt;
&lt;br&gt;
Zur&amp;uuml;ck beim Auto wollen wir zun&amp;auml;chst mal unser Parkticket l&amp;ouml;sen. Wer nun aber - wie es bei uns zweifelsfrei der Fall w&amp;auml;re - einen Kassenautomaten erwartet, sei an dieser Stelle eines besseren belehrt. Es gibt ein Kassahaus welches auch besetzt ist. Die Parkplatzgeb&amp;uuml;hr ist dann eigentlich &amp;uuml;berraschend hoch ausgefallen. Nicht zuletzt, weil der &amp;quot;nette&amp;quot; Herr an der Kasse einen nur f&amp;uuml;r ihn guten Wechselkurs berechnet hat...&lt;br&gt;
Aber schlie&amp;szlig;lich sind wir ja hier in Urlaub und da soll uns das auch nicht weiter st&amp;ouml;ren. Wir m&amp;ouml;chten Euch aber an dieser Stelle dringend empfehlen, darauf zu achten, dass ihr eine ausreichende Menge Kuna eingesteckt habt. Denn mit Bankomat- oder Kreditkarte zu bezahlen spielt sich leider auch nicht.&lt;br&gt;
&lt;br&gt;
Anschlie&amp;szlig;end fahren wir dann das kurze St&amp;uuml;ck zur&amp;uuml;ck bis zum Campingplatz, wo wir dann noch ein ausgiebiges Abendessen im Restaurant genie&amp;szlig;en.</description>
   <pubDate>Tue, 10 Apr 2012 19:29:06 GMT</pubDate>
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  </item>
  <item>
   <title>Tag 3 aus dem Reisebericht KROATIEN online</title>
   <link>http://www.reisen-wandern-tauchen.at/travel.php?id=245</link>
   <description>&lt;img src=&quot;http://reisen-wandern-tauchen.at/gallery.php?action=preview&amp;cat=t&amp;id=3772&quot; alt=&quot;Freilichtmuseum Kumrovec&quot; style=&quot;float: left;&quot;/&gt;Nach dem Fr&amp;uuml;hst&amp;uuml;ck verstauen wir wieder unser Gep&amp;auml;ck und machen uns reisefertig.&lt;br&gt;
&lt;br&gt;
Kurz darauf verlassen wir den Campingplatz und machen uns auf in Richtung der Burg Velike Tabor. Nach eeiner kurzen Autofahrt erreichen wir einen Parkplatz, der uns eine sch&amp;ouml;ne Aussicht auf die Burg verspricht. Also bleiben wir hier stehen, packen unsere Kameras aus und machen uns auf die Suche nach der Burg.&lt;br&gt;
Schnell haben wir sie gefunden, doch m&amp;uuml;ssen wir schnell feststellen, dass die Burg komplett in ein Bauger&amp;uuml;st geh&amp;uuml;llt ist und offensichtlich gerade renoviert wird. Gut f&amp;uuml;r die Burg! Aber leider nicht so gut f&amp;uuml;r uns... Wir machen ein paar Fotos, beschlie&amp;szlig;en aber auch gleichzeitig, dass es wohl nur wenig Sinn machen d&amp;uuml;rfte die Burg zu besichtigen.&lt;br&gt;
Wir widmen daher noch ein paar Minuten dem netten &amp;quot;Miniatur-Garten&amp;quot;, der hier am Rande des Parkplatzes eingerichtet wurde und einige der wichtigsten Geb&amp;auml;ude der Umgebung zeigt.&lt;br&gt;
&lt;br&gt;
Nach diesem Fotostopp machen wir uns auf nach Kumrovec. Dort wollen wir uns n&amp;auml;mlich ein Museumsdorf ansehen.&lt;br&gt;
Die Fahrt &amp;uuml;ber die Landstra&amp;szlig;en zieht sich eine Weile hin, doch langweilig wird uns dabei keinesfalls!&lt;br&gt;
W&amp;auml;hrend Stefan, Tamara die herrliche Landschaft - die hier noch so sch&amp;ouml;n gr&amp;uuml;n ist - genie&amp;szlig;en und Clemens sich mit seinen Spielsachen die Zeit vertreibt, ist Christian stark damit besch&amp;auml;ftigt, den Stra&amp;szlig;enverkehr und das &amp;quot;Gespann&amp;quot; im &amp;Uuml;berblick zu behalten.&lt;br&gt;
&lt;br&gt;
In Kumrovec angekommen finden wir auch ohne einem entsprechenden Eintrag im Navi sofort die Parkpl&amp;auml;tze beim Museumsdorf. Es sind praktisch die einzigen gr&amp;ouml;&amp;szlig;eren Parkpl&amp;auml;tze weit und breit. Und kaum haben wir uns eingeparkt d&amp;uuml;rfen wir auch schon die f&amp;auml;llige Parkgeb&amp;uuml;hr bei einem - sehr freundlichen - Einheimischen bezahlen. Das haben leider die meisten Parkpl&amp;auml;tze bei den etwas bekannteren Touristenattraktionen in Kroatien so an sich. Fast schon sentimental erinnern wir uns dabei immer wieder an Island oder auch Irland, wo das keinen Menschen interessiert wo und wie man steht... aber es ist nun mal so: andere L&amp;auml;nder, andere Sitten. Und &amp;uuml;berm&amp;auml;&amp;szlig;ig hoch sind die Geb&amp;uuml;hren &amp;uuml;blicherweise ja auch nicht.&lt;br&gt;
&lt;br&gt;
Kurz darauf betreten wir das Museumsdorf auch schon. Die Betreiber haben hier im Laufe der Zeit viele traditionelle (und echte!) alte H&amp;auml;user aus der n&amp;auml;heren und weiteren Umgebung zusammen getragen. Einige der H&amp;auml;user sind schon weit &amp;uuml;ber 100 Jahre alt! Auch Titos Elternhaus ist hier zu finden.&lt;br&gt;
W&amp;auml;hrend wir durch die Gassen schlendern kommen wir an verschiedensten Handwerksh&amp;auml;usern vorbei, wie zum Beispiel dem Schmied und dem Zimmermann. Aber auch an mehreren Bauernh&amp;ouml;fen und einfachen Wohnh&amp;auml;usern.&lt;br&gt; 
Wir nutzen die durch den Ausfall der Burg Velike Tabor gewonnene Zeit und so hat Clemens auch die Gelegenheit ein wenig im s&amp;auml;uberlich gepflegten Rasen zu krabbeln, was ihm sichtlich gro&amp;szlig;en Spa&amp;szlig; macht!&lt;br&gt; 
&lt;br&gt;
Unser n&amp;auml;chstes Ziel ist das St&amp;auml;dtchen Samobor etwa 30 Kilometer Luftlinie s&amp;uuml;dlich von Kumrovec.&lt;br&gt;
Hier locken uns die im Reisef&amp;uuml;hrer hochgelobten &amp;quot;Krem&lt;FONT FACE=&quot;Times New Roman, serif&quot;&gt;ž&lt;/FONT&gt;nitten&amp;quot; (ja manche W&amp;ouml;rter wurden wirklich direkt &amp;uuml;bernommen). Da wir ohnehin alle gro&amp;szlig;e S&amp;uuml;&amp;szlig;speisen-Liebhaber sind (ja wir sind alle richtige Naschkatzen), wollen wir uns das nat&amp;uuml;rlich nicht entgehen lassen.&lt;br&gt; 
wir machen uns also auf den Weg und fahren erst einmal einige Kilometer ostw&amp;auml;rts zur Autobahn A2. Hier gestaltet sich die Fahrt auch f&amp;uuml;r Christian dann doch deutlich entspannter und wir kommen - dem gro&amp;szlig;en Wohnwagen zum Trotz - recht flott voran. nach etwa 25km Autobahnfahrt kommen wir auch schon an den Autobahnknoten mit der Autobahn A3, der wir wieder ein St&amp;uuml;ck westw&amp;auml;rts folgen. Und schon kurze Zeit sp&amp;auml;ter erreichen wir Samobor.&lt;br&gt;
Nachdem wir eine Runde durch das St&amp;auml;dtchen gedreht haben, entschlie&amp;szlig;en wir uns ein St&amp;uuml;ck au&amp;szlig;erhalb des Stadtzentrums &amp;ouml;stlich der gro&amp;szlig;en Durchzugsstra&amp;szlig;e zu parken. Wir finden einen sch&amp;ouml;nen gro&amp;szlig;en Parkplatz, der sogar im Schatten liegt. Was will man noch mehr?!&lt;br&gt;
&lt;br&gt;
Zu Fu&amp;szlig; machen wir uns dann auf den kurzen Weg in das Stadtzentrum, wo wir dann - nach kurzer Information eines Kellners - auch schnell das gesuchte Caf&amp;eacute; ausfindig machen und uns 3 &amp;quot;Krem&lt;FONT FACE=&quot;Times New Roman, serif&quot;&gt;ž&lt;/FONT&gt;nitten&amp;quot; bestellen.&lt;br&gt;
Und von diesen wurden wir wahrhaftig nicht entt&amp;auml;uscht. Es waren wirklich sch&amp;ouml;ne gro&amp;szlig;e Portionen und sie schmeckten auch richtig gut! Dieser Abstecher hat sich auf alle F&amp;auml;lle gelohnt und wir wollen es Euch an dieser Stelle auch dringend weiter empfehlen!&lt;br&gt;
&lt;br&gt;
So gest&amp;auml;rkt machen wir uns wieder auf den Weg zu unserem Auto. Schlie&amp;szlig;lich wartet ja schon das n&amp;auml;chste Ziel darauf von uns erkundet zu werden.&lt;br&gt; 
Wir machen uns auf zu den Wasserm&amp;uuml;hlen von Rastoke, die gut 75 Kilometer weiter s&amp;uuml;dlich liegen.&lt;br&gt; 
Kaum ist das Auto gestartet sind wir auch schon wieder unterwegs.&lt;br&gt; 
Die A3 bringt uns wieder zur A2 welcher wir aber nur ein kurzes St&amp;uuml;ck folgen, da wir dann &amp;uuml;ber die A1 weiter Richtung S&amp;uuml;den fahren. Die A2 schwenkt hier in Richtung Osten weg.&lt;br&gt;
Bei Karlovac verlassen wir die Autobahn und fahren weiter &amp;uuml;ber gut ausgebaute Landesstra&amp;szlig;en bis wir bei den Wasserm&amp;uuml;hlen ankommen. Fast 120 Kilometer und nahezu zwei Stunden dauerte die Fahrt von Samobor hierher.&lt;br&gt;
Wir biegen auf einen Parkplatz ab, der aber leider f&amp;uuml;r ein so gro&amp;szlig;es Gespann keinen Platz mehr bietet. Also fahren wir die kleine Stra&amp;szlig;e an der Wand der Schlucht entlang hinunter ohne wirklich zu wissen was uns dort erwartet. Mut kann man eben nicht kaufen... ;-)&lt;br&gt;
&lt;br&gt;
Dort unten finden wir dann auch einen geeigneten Parkplatz und wir k&amp;ouml;nnen in Ruhe den Wasserfall mit seinen zahlreichen Wasserm&amp;uuml;hlen und den direkt &amp;uuml;ber bzw. auf den Wasserfall gebauten H&amp;auml;user n&amp;auml;her in Augenschein nehmen. Nat&amp;uuml;rlich d&amp;uuml;rfen an so einem au&amp;szlig;ergew&amp;ouml;hnlichen Platz auch die Kameras nicht fehlen!&lt;br&gt;
&amp;Uuml;ber eine alte Br&amp;uuml;cke &amp;uuml;berqueren wir die tiefe Schlucht und spazieren in das kleine und recht verschlafen wirkende Dorf hinein und unser erster Eindruck verst&amp;auml;rkte sich noch. Die H&amp;auml;user waren tats&amp;auml;chlich AUF den Wasserfall gebaut worden. &amp;Uuml;berall sieht man Durchl&amp;auml;sse in den Fundamenten der Geb&amp;auml;ude. &amp;Uuml;berall rauscht und pl&amp;auml;tschert es. Ein wirklich au&amp;szlig;ergew&amp;ouml;hnlicher Ort, der den Besuch absolut wert ist.&lt;br&gt;
Wieder zur&amp;uuml;ck auf der anderen Seite der Schlucht spazierten wir noch die schmale Stra&amp;szlig;e hinauf um dieses spektakul&amp;auml;re Panorama noch ein wenig auf uns wirken zu lassen.&lt;br&gt;
Doch es ist schon sp&amp;auml;t geworden. Der Tag ist schon lang und auch recht anstrengend also machen wir uns wieder auf zur&amp;uuml;ck zu unserem Auto.&lt;br&gt;
Dann hie&amp;szlig; es erst einmal das - nicht gerade kurze - Wohnwagengespann zu wenden. Denn &amp;uuml;ber die alte Br&amp;uuml;cke k&amp;ouml;nnen wir nicht fahren. Die ist nur f&amp;uuml;r 2 Tonnen zugelassen und auch ziemlich schmal. Auf dem kleinen Schotterplatz ist das aber nicht gerade eine leichte &amp;Uuml;bung... es hilft alles Nichts. Wir m&amp;uuml;ssen den H&amp;auml;nger vom Auto trennen und von Hand wenden. F&amp;uuml;r alles Andere ist der Platz einfach nicht gro&amp;szlig; genug. Aber da der Platz halbwegs eben ist, gelingt uns auch das recht flott und wir k&amp;ouml;nnen die letzte Etappe an diesem Tag in Angriff nehmen.&lt;br&gt; 
&lt;br&gt;
Wir machen uns auf den Weg zu unserem n&amp;auml;chsten Campingplatz in Grabovac gerade einmal etwa 20 Kilometer s&amp;uuml;dlich kurz vor dem Nationalpark  Plitvi&amp;#269;ka Jezera (bei uns auch bekannt als die Plitwitzer Seen).&lt;br&gt;
Dort angekommen richten wir uns erst einmal gem&amp;uuml;tlich ein. Denn hier wollen wir erstmals mehr als nur eine Nacht verbringen.&lt;br&gt; Am Abend nutzen wir dann noch das am Eingang des Campingplatzes frei verf&amp;uuml;gbare WLAN und k&amp;ouml;nnen so unsere ersten Mails an unsere Freunde schicken.&lt;br&gt;
&lt;br&gt;
Als Abschluss dieses ereignisreichen Tages g&amp;ouml;nnen wir uns noch ein ausgiebiges Abendessen im Restaurant gleich um die Ecke des Campingplatzes mit der klassischen Tomatensuppe und weiteren Spezialit&amp;auml;ten, welche die K&amp;uuml;che am Balkan f&amp;uuml;r uns bereit h&amp;auml;lt.&lt;br&gt;
Sp&amp;auml;t am Abend fallen wir m&amp;uuml;de - aber sehr zufrieden - in unsere Betten.&lt;br&gt;
</description>
   <pubDate>Sun, 08 Apr 2012 09:50:18 GMT</pubDate>
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   <title>Tag 2 aus dem Reisebericht KROATIEN online</title>
   <link>http://www.reisen-wandern-tauchen.at/travel.php?id=244</link>
   <description>Nach einem ausgiebigen Fr&amp;uuml;hst&amp;uuml;ck an einer Tankstelle in Bad Radkersburg - wo wir auch die Vignette f&amp;uuml;r Slowenien kaufen - machen wir uns wieder auf den Weg.&lt;br&gt;
Nur ein kurzes St&amp;uuml;ck hinter der Grenze in der kleinen Ortschaft Ižakovci liegt eine der letzten Schiffsm&amp;uuml;hlen an der Mur.&lt;br&gt;
...&lt;br&gt;
&lt;img src=&quot;http://reisen-wandern-tauchen.at/gallery.php?action=preview&amp;cat=t&amp;id=3768&quot; alt=&quot;SchlossTrakošćan&quot; /&gt;</description>
   <pubDate>Sun, 08 Apr 2012 07:53:07 GMT</pubDate>
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   <title>Tag 1 aus dem Reisebericht KROATIEN  online</title>
   <link>http://reisen-wandern-tauchen.at/travel.php?id=243</link>
   <description>Am frühen Nachmittag holen wir uns unseren Wohnwagen beim Vermieter und sind positiv überrascht, als wir einen nagelneuen Wohnwagen mit Warmwassertherme bekommen. (Die Warmwassertherme war ursprünglich nicht vorgesehen)
 Nachdem alle Formalitäten erledigt sind machen wir uns auf den Weg nach Hause um den Wohnwagen einzuräumen. Schließlich wollen wir ja heute noch den ersten Teil der Anreise starten.
&lt;br&gt;
&lt;img src=&quot;http://reisen-wandern-tauchen.at/gallery.php?action=preview&amp;cat=t&amp;id=3754&quot; alt=&quot;Wohnwagen-Gespann&quot; /&gt;
</description>
   <pubDate>Sat, 07 Apr 2012 16:33:27 GMT</pubDate>
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   <title>12M18 - Staukiste aus dem Führerhaus lackiert</title>
   <link>http://www.reisen-wandern-tauchen.at/hobbies.php?id=20#Staukiste</link>
   <description>Die große Staukiste im Führerhaus ist mit dem Anthrazit-Metallic-Sprühlack lackiert und ich habe sie auch bereits wieder eingebaut.&lt;br&gt;
&lt;img src=&quot;http://www.reisen-wandern-tauchen.at/gallery.php?action=preview&amp;cat=h&amp;id=140&quot; alt=&quot;Staukiste&quot; /&gt;</description>
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   <pubDate>Sun, 25 Mar 2012 15:47:30 GMT</pubDate>
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   <title>12M18 - Feststellbremse repariert</title>
   <link>http://reisen-wandern-tauchen.at/hobbies.php?id=21#Feststellbremse</link>
   <description>Heute habe ich endlich die Faltenbälge an den Umlenkungen der Feststellbremsen ausgetauscht.&lt;br>Lange genug sind sie ja herum gelegen...&lt;br>&lt;br>Jetzt muss nur noch ein wenig Schmierfett hinein und dann ist wieder alles so, wie es sein soll.</description>
   <pubDate>Sat, 24 Mar 2012 15:52:40 GMT</pubDate>
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