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Anninger

14.11.2004

 

Weglänge:

12,3 km

Höhendifferenz:

372 m

Wetter:

Bewölkt, teilweise sonnig, windig, ca. 0 °C

Dauer:

07:30 bis 13:30 (06h)

Anfahrt:

Über Mödling Richtung Hinterbrühl in die Klause, Parkplatz beim Gasthaus Föhrenhof

Beschreibung:

Vom Föhrenhof folgten wir der Markierung Richtung Husarentempel, zweigten dann aber am Beginn der Forststraße auf einen sehr steilen, unmarkierten Weg ab. Der führte uns zwischen Felsen und über Grate in direkter Linie zum Husarentempel, wobei sich immer wieder ein wunderschöner Ausblick auf die Klause und das dahinter liegende Wiener Becken auftat. Auf dem Felsplateau des Husarentempels wehte uns ein eisiger Wind entgegen, der uns ziemlich rasch zum Weitergehen brachte.

Über den Höhenweg, am Matterhörndl vorbei, gelangten wir zu einer Kreuzung mit einem kleinen, unmarkierten Weg, den wir gleich als Abschneider nahmen. Dort stehen ein paar Kirschbäume mit Auswüchsen, die irgendein Witzbold zu Krampusgesichtern machte (siehe Foto).

Der kleine Weg führte uns zur Forststraße, auf der wir vorbei an der Krausten Linde zum Anningerhaus marschierten. Dort stärken wir uns mit Suppe, Würsteln und selbst mitgebrachter Jause, bevor wir wieder den Rückweg antraten.

Bis zum Brenntenberg gingen wir den selben Weg zurück, den wir gekommen waren. Dort zweigten wir aber auf einen alten, unmarkierten Waldweg ab, der uns in einem großen Bogen um den Föhrenhof herum zur Burgruine Mödling führte. Die Ruine wurde erst kürzlich renoviert und war in einem bedeutend besseren Zustand als vor einigen Jahren, als wir das erste Mal hier waren.

Von der Burgruine Mödling spazierten wir dann wieder gemütlich zum Föhrenhof hinunter, von wo wir uns auf den Heimweg machten.





 
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