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Vierzehnter Tag - 25.7.2009 - Westfjorde - Ísafjörður

Da das Café leider in der Früh noch geschlossen ist, genehmigen wir uns heute ein paar Naschereien als Frühstück und machen uns dann auf den Weg.

Wir folgen der Straße 61 und folgen ihr durch das Inland bis wir schließlich am Isafjörður ankommen.
Am westlichen Ufer des Fjordes verlassen wir die Straße und folgen der Straße 633 um die schöne und einsame Landschaft zu genießen.
Vorbei an Reykjanes erreichen wir den Mjóifjörður. An seinem südlichen Ende treffen wir wieder auf die Straße 61.
Ihr folgen wir nun die restliche Fahrt bis nach Ísajörður.
Sie führt uns nun durch den Skötufjörður, Hestfjörður, Seyðisfjörður und Àlftafjörður, nach Súðavík. Von hier ist es nur noch ein kleines Stück bis in den Skutulsfjörður an dessen westlichen Ufer wir in der Hafenstadt Ísafjörður liegt.

In Ísafjörður finden wir auch schnell unser heutiges Quartier. Das "Gamla Gistihúsið" - das "alte Gästehaus".
Wir werden freundlich empfangen und fühlen uns in dem gemütlichen Gästehaus sehr wohl.
Wir fragen noch die Besitzerin, wo man denn gut essen gehen kann und machen uns dann auf zu einem kleinen Stadtspaziergang.
Ísafjörður ist ein typischer Fischerort mit einem großzügigen Hafen, Lagerhäusern und Fischfabriken.
Neben den zahlreichen Fischrestaurants gibt es nur noch Fast-Food-Lokale. Alle traditionellen Gasthäuser und Cafés sind geschlossen und so finden wir uns damit ab uns mit einer Pizza aus einem der Fast-Food-Läden zu verköstigen.

Anschließend fahren wir noch in das Fischereimuseum "Ósvör" bei Bolungarvík. Auf der Fahrt beginnt es zu Regnen. Was uns aber nicht vom Besuch des Museums abhalten kann.
Kurz vor dem eigentlichen Hauptort von Bolungarvík wurden die alten, traditionellen, Fischerhütten wieder aufgebaut und dienen heute als Freilichtmuseum. Wir finden hier neben der eigentlichen Fischerhütte noch ein Salzhaus, einen Schuppen zum Trocknen der Fischer, einen offenen Fischtrockenplatz, ein offenes Ruderboot sowie eine Seilwinde um es aus dem Wasser zu ziehen.
In den Gebäuden sind allerlei Alltagsgegenstände ausgestellt und geben so einen Eindruck des harten Lebens der Fischer in früheren Zeiten.

Nach dem Besuch des Museums kehren wir wieder nach Ísafjörður zurück.
Da sich das Wetter wieder beruhigt hat besuchen wir noch das Denkmal, welches an die ersten Siedler der Stadt erinnert. Es zeigt - wie es sich für einen alten Fischerort gehört - 2 Fischer beim Einholen ihrer Netze.

Danach lassen wir den Tag auf unserem Zimmer mit der mitgebrachten Reiselektüre ausklingen und freuen uns schon auf den nächsten Tag in den Westfjorden.


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