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Tag 16 - 3.6.2011 - Split - Selce

Am Vormittag machen wir uns vom Campingplatz aus auf den Weg in die Altstadt von Split.
Nachdem wir uns am großen Parkplatz am Hafen eingeparkt haben, marschieren wir zur Altstadt.
An der östlichen Stadtmauer entlang gehen wir nach Norden, wo wir neben der Statue des Bischof Gregor von Nin und dem Benediktinerkloster auch das "Goldene Tor", das nördliche Stadttor, finden. Durch dieses betreten wir die Altstadt und kommen auf geradem Weg direkt zu der alten Kathedrale "Sveti Duje".
Ursprünglich als Mausoleum für den römischen Kaiser Diokletian erbaut, wurde sie im 7. Jahrhundert in eine Kirche umgestaltet und ist damit eine der ältesten Kathedralen weltweit.
Zwischen den Resten des Palastes Diokletians nähern wir uns dem Eingang in die Kirche.
Sie steht auf einem achteckigen Grundriss und ihr runder Innenraum erstreckt sich über zwei Stockwerke und ist von einem Rundgang umgeben, von dem aus wir auch die Treppe erreichen, die uns in die obere Ebene bringt.
Von ihrem Turm aus genießen wir den weitläufigen Blick über die Stadt und den Hafen.

In den alten "Kellern" - den sogenannten "Podrumi" - finden wir uns zwischen meterhohen Säulen und Bögen in den alten Katakomben wieder. Die Gänge im frei zugänglichen Teil dieser unterirdischen Gewölbe werden heute von zahlreichen Souvenirständen und anderen kleinen Geschäften gesäumt.

Wir spazieren weiter durch die Altstadt und erreichen im Nordwesten das Nationaltheater, das uns sehr stark an die alten Gebäude in Wien erinnert.
Dies ist auch nicht weiter verwunderlich, wenn man bedenkt, dass dieses Haus in den Jahren 1891-1893 - also unter österreichischer Herrschaft - errichtet wurde.

Zum Abschluss queren wir die Altstadt noch einmal von West nach Ost und kehren dann zum Parkplatz und damit auch zu unserem Auto zurück.

Nachdem wir unser Auto wieder voll getankt haben fahren wir zurück zum Campingplatz um unseren Wohnwagen zu holen.
Nach Bezahlung der Campingplatzgebühren machen wir uns daran, die etwa 300 Kilometer lange Fahrt nach Selce in Angriff zu nehmen.
Etwa die Hälfte der Strecke bewältigen wir auf der Autobahn. Die zweite Hälfte legen wir entlang der Küstenstraße zurück und genießen den fantastischen Ausblick auf das Meer und die zahlreichen Inseln.
Kurz vor 19Uhr erreichen wir schließlich die die kleine Ortschaft Selce und finden nach kurzer Suche auch den Campingplatz.

Müden von den Anstrengungen des langen Tages und der langen Autofahrt fallen wir am Abend in unsere Betten.

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