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Zweiter Tag - 5.10.2006 - Valletta

In der Früh stattet uns unsere Reiseleiterin einen kleinen Besuch ab um uns mit paar Informationen zu versorgen (allerdings wussten wir das meiste davon ohnehin schon... :-D)
Nach einem netten Gespräch und einem Glas Kinnie machen wir uns auf den Weg zur Fähre, welche uns von Sliema nach Valletta, der Hauptstadt Maltas, bringen soll.

In Valletta angekommen besuchen wir zuallererst die "St. John's Co-Kathedral" und das angeschlossene Museum mit den Gemälden und Teppichen aus der Zeit der Johanniter.

Da wir in den ersten Tagen kein Auto zur Verfügung haben, holen wir uns danach einen Busplan aus der Touristen-Information. (Dieser Plan sollte keinem Individualreisenden fehlen.)

Dann geht es weiter zum "National Museum of Archeology".
Dieses Museum zeigt allerlei Fundstücke aus den verschiedenen Epochen, beginnend mit der Zeit der Tempelbauer über die Phönizier, Römer bis hin zu den Arabern.

Das nächste Ziel ist die "Casa Rocca Piccola". Auf dem Weg dorthin kommen wir am Hauptplatz vorbei auf welchem gerade eine Militärparade zu Ehren der irischen Staats-Präsidentin stattfindet, die in Malta zu Besuch ist.
Bei der "Casa Rocca Piccola" angekommen machen wir uns sofort daran eine Führung durch das Anwesen zu bekommen.
In dem schönen Gebäude kann man sich die Lebensart der alten Adelsfamilien auf Malta sehr gut vorstellen und der Besuch ist auf alle Fälle lohnenswert.

Auf der weiteren Tour durch Maltas Hauptstadt kommen wir dann zunächst an der "St. Paul's Shipwreck Church" vorbei, welcher wir sogleich einen Besuch abstatten.
Wie die meisten Kirchen Maltas ist auch diese reichlich verziert und anstatt der Kerzen leuchten Glühbirnen in den Kerzenleuchtern.
Allerdings wirkt diese Kirche deutlich düsterer als die meisten anderen auf Malta.

Nach diesem Abstecher machen wir uns auf den Weg zu einer der bekanntesten Kirchen Vallettas: Die "Karmeliterkirche", auch "Our Lady of Mt. Carmel" genannt, ist ein beeindruckender Kuppelbau welcher während der Bombenangriffe im 2. Weltkrieg durch die Achsenmächte stark beschädigt wurde und nun aus Spendengeldern wieder aufgebaut und renoviert wird.

Da es schon recht spät geworden ist, machen wir uns auf zur Fähre, die uns wieder auf die andere Seite der Sliema Creek bringen soll.
Als die Fähre ablegt öffnet der Himmel seine Pforten und es geht ein starker Regenschauer nieder welcher etwa eine halbe Stunde anhält und uns bis auf die Unterwäsche durchnässt (und da das Wasser auf Maltas Straßen nicht abfließt sind auch Schuhe und Socken durchtränkt).

Nach dem Abendessen machen sich Stefan und Tamara noch zu einem Abendspaziergang auf. Christian bleibt im Zimmer, da sich sein Grippeanfall der Tage vor der Abreise wieder mit etwas Fieber zurückmeldet...


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