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Fünfzehnter Tag - 18.10.2006 - Rabat - Xlendi - Xaragh - Red Tower - Marfa Ridge

Dies soll nun unser letzter Tag auf Gozo werden.

Als erstes besuchen die Citadel in Rabat. Innerhalb dieser wuchtigen Wehranlage finden sich enge Gassen mit den herrlichsten Lichtspielen, die das Herz jedes Fotografen höher schlagen lassen, sowie einige Museen und auch das eine oder andere kleine Geschäft.
Wir beginnen unsere Runde durch die Zitadelle im Uhrzeigersinn und starten mit dem "Archeologic Museum" danach geht es weiter auf der Mauer entlang und dann wieder durch enge Gassen zum "Folklore Museum" und über die "Old Prisons" zum "Natural Historic Museum".

Am Weg zurück zum Auto kommen noch am Kino vorbei wo wir uns noch die "Gozo 3D" - Diashow anschauen. Ein kleiner Ausflug durch die Geschichte Gozos in Wort und Bild (in verschiedenen Sprachen verfügbar).

Danach machen wir einen kleinen Abstecher nach Xlendi wo wir der Xlendi Bay in Richtung des "Xlendi Tower" entlang spazieren. Da der Turm aber eingerüstet ist, brechen wir diesen Spaziergang früher ab als ursprünglich geplant und verweilen dafür noch ein wenig in der Bucht.

Anschließend fahren wir in Richtung Xaghra wo wir uns von der Anhöhe einen guten Blick auf die Zitadelle für ein paar gute Foto- und Filmaufnahmen erhoffen. Genau das gelingt uns schließlich auch bei einem kleinen Aussichtspunkt, der einen herrlichen Blick auf das Panorama ringsum ermöglicht.

Und damit endet endgültig unser Aufenthalt auf Gozo für diese Reise...
Wir machen uns auf den Weg zur Fähre, die uns wieder nach Malta bringen soll.

In Cirkewwa angekommen machen wir uns auf den Weg in die "Armier Bay". Eine Bucht mit einem beliebten Badestrand, der aufgrund der fortgeschrittenen Uhrzeit allerdings menschenleer ist und auch auf uns nicht allzu einladend wirkt.

Wir machen uns also schon kurz darauf wieder auf unseren Weg. Nun geht es weiter zum "Rdum tal-Madonna", einem Felsplateau auf dem eine kleine Kapelle und eine Marien- Statue stehen. Außerdem ist für einen jungen Mann, der über die Klippen abgestürzt ist, von seinem Vater eine Gedenktafel im Fels eingelassen.

Danach fahren wir weiter zum "Red Tower". Dieser Wachturm, aus der Zeit des Johanniter- Ordens, erhielt seinen Namen durch seine in Rot gehaltene Fassade, die zum Teil noch heute zu erkennen ist.
Von dort geht es weiter über eine recht enge Straße zum "Ras il Qammieh", einem Aussichtspunkt im Westen der Halbinsel "Marfa Ridge".

Nach einigen Zwischenstopps für Foto- und Filmaufnahmen kommen wir am Ras il Qammieh an. Dort halten wir uns aber nicht allzu lange auf, da dort einige ziemlich alkoholisierte Jugendliche herum geistern und wir auf eine Konfrontation mit den selbigen nicht wirklich neugierig sind...

Und damit findet auch dieser Tag wieder sein Ende...


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