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Vierzehnter Tag - 23.4.2008 - Edfu - Luxor

Schon beim Aufstehen liegt unser Schiff im Hafen von Edfu.
Nach einem ausgedehnten Frühstück klettern wir die Stufen zur Hafenstraße hinauf, wo uns schon die Pferdekutschen warten um uns zur alten Tempelanlage von Edfu zu fahren.
Während nach und nach die Kutschen bestiegen werden, lässt ein ziemlich aufdringlicher Verkäufer nichts unversucht um seine ach so tollen Waren anzubringen. Er hängt Stefan irgendein Tuch an und meint "Geschenk". Und wir sollen doch nach unserer Rückkehr in seinem Geschäft vorbei schauen.

Die Fahrt zum Tempel durch das Städtchen verläuft ruhig und gemütlich und schon nach kurzer Zeit setzt man uns am Eingang der Anlage ab.
Wir betreten den Tempel durch den großen, reich mit Reliefs geschmückten, Pylon und gelangen so auf den großen Kolonnadenhof. Danach besichtigen wir die erste überdachte Halle mit der in die Mauer eingelassenen Bibliothek und arbeiten uns schließlich bis zum Allerheiligsten vor.
Die beeindruckende Anlage zählt zu den besterhaltenen ganz Ägyptens und stellt einen der wichtigsten Besichtigungspunkte während jeder Nilkreuzfahrt dar.

Als wir den Tempel wieder verlassen suchen wir wieder unsere Kutsche. Diese ist auch schnell gefunden und wir machen uns auf den Rückweg zum Schiff.
Flotter geht es diesmal zu und es wird ganz schön rumpelig! Macht aber viel Spaß! :-D
Zurück im Hafen überfällt uns abermals der lästige Verkäufer und es kommt zu einer kleinen Auseinandersetzung mit ihm, weil er meint wir sollten ihm sein "Geschenk" noch bezahlen... zurücknehmen will er es allerdings nicht mehr. So legen wir es einfach auf der Hafenmauer ab und kehren ohne weiteren Kommentar auf unser Schiff zurück.

Nachdem wieder alle an Board sind legt unser Schiff wieder ab und macht sich auf den Weg nach Luxor.
Die Fahrt verläuft ruhig und wir genießen den Nachmittag an Deck.

Auf etwa halber Strecke kommen wir zu den beiden großen Schleusen. Die erste - 1816 erbaut - dient heute aber nur noch als Straßenbrücke und ihre Tore stehen stets geöffnet.
Die zweite, modernere, Schleusenanlage beherbergt ein Laufkraftwerk und wir müssen etwa 1 Stunde Wartezeit überwinden ehe wir die Schleuse passieren können, da erst eine der beiden Schleusenkammern fertig gestellt ist und diese abwechselnd flussauf- und flussabwärts benutzt werden muss.
Während dessen macht sich Sameh daran die, über die letzten Tage hinweg gesammelten, Steine mit den Namen der Reiseteilnehmer und Datum in Hyroglyphen zu beschriften. Alle freuen sich sehr über dieses besondere Andenken an diesen Urlaub.

Am späten Nachmittag erreichen wir Luxor und wir genießen das letzte Abendessen an Board der "M/S Jasmin". Am Ende fertigt noch einer der Kellner aus 3 Servietten ein schlafendes Baby an.
Das war ein gelungener Abschluss für die Kreuzfahrt!
Anschließend suchen wir unsere Kabinen auf und gönnen uns die letzte Nacht auf Ägyptens Lebensader.


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